Götze bringt Identifikation mit Klub zum Ausdruck

"Würde gerne Gesicht des FCB werden"

Von Benedikt Treuer
Donnerstag, 08.10.2015 | 08:45 Uhr
Mario Götze fühlt sich beim FC Bayern wohl und will sich dauerhaft durchsetzen
© getty
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Trotz der lange anhaltenden Kritik ist sich Mario Götze sicher, sich beim FC Bayern München durchzusetzen und hat seine Identifikation mit dem Klub zum Ausdruck gebracht. Mit einem Wechsel habe er sich nicht beschäftigt, seine Bindung zu den Fans soll enger werden.

"Ich würde sehr gerne ein Gesicht des FC Bayern werden", sagte der Weltmeister in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Und ich will eine noch größere Rolle spielen."

Obwohl die bisherige Zeit beim FC Bayern nicht so perfekt verlaufen sei, wie er es sich erhofft hatte ("Die letzten beiden Jahre waren jedenfalls wie ein Reifeprozess für mich"), verschwendete er keinen Gedanken an einen Wechsel: "Ich habe mich nie mit einem Wechsel beschäftigt. Es kann gut sein, dass andere Klubs Interesse an mir hatten, aber ich hatte kein Interesse, Bayern zu verlassen. Ich habe mich nie damit befasst, woanders hinzugehen. Auch jetzt im Sommer nicht", so Götze.

Dass er bei den Bayern unter Pep Guardiola aber nicht immer zur ersten Elf gehörte, ging auch an Götze nicht spurlos vorüber: "Das war nicht leicht für mich, gerade in Barcelona, wo wir viele Verletzte hatten und ich gedacht habe: Jetzt rutsch' ich vielleicht rein ins Team." Das Verhältnis zum Trainer habe aber nicht darunter gelitten: "Es gab und gibt zwischen uns kein Problem."

"Hätte Wechsel offensiv erklären sollen"

Dennoch gesteht der 23-Jährige, dass sein Wechsel vom BVB zum Rekordmeister durchaus von einem Image-Problem begleitet wurde: "Ich habe eigene Fehler gemacht, aber auch viele Dinge ertragen müssen, die verdreht wurden."

Er habe es versäumt, den Vorwurf zu entkräften, nur wegen des Geldes nach München gegangen zu sein: "Heute weiß ich: Spätestens zu Beginn der Saisonvorbereitung in München hätte ich den Wechsel offensiv erklären sollen. Ich hätte meine sportlichen Motive nennen und alle Spekulationen geraderücken können, dann wäre die Sache vielleicht zu Ende gewesen. Aber so wurde weiter fleißig ruminterpretiert."

Mario Götze im Steckbrief

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