Beiersdorfer über die HSV-Situation

"Brauchen uns nicht zu verstecken"

SID
Freitag, 30.10.2015 | 12:27 Uhr
Dietmar Beiersdorfer guckt zuversichtlich in die Zukunft
© getty
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Dietmar Beiersdorfer ist erfreut über die Auftritte des Hamburger SV, macht aber deutlich, dass noch nichts erreicht wurde. Außerdem sprach er im Interview mit Goal über die Abgänge von Jonathan Tah und Hakan Calhanoglu zu Bayer Leverkusen und die Jugendarbeit des HSV.

Der Vorstandsvorsitzende der Hamburger ist begeistert von der "Art und Weise, wie wir mittlerweile auftreten, welche Mentalität und welchen Einsatz wir an den Tag legen" und kann daher auch mal eine Niederlage verkraften. Weiter sagt er über die derzeitige Situation: "Wir brauchen uns auf keinen Fall zu verstecken."

Trotzdem warnt der 51-Jährige: "Es gibt keinen Grund, sich in Sicherheit zu wiegen. Wir erwarten von unserer Mannschaft, dass sie sich weiterhin zerreißt, um die bestmögliche Platzierung zu erreichen."

Angesprochen auf die Pfiffe gegen Jonathan Tah und Hakan Calhanoglu, die beide zu Bayer 04 Leverkusen wechselten, nahm Beiersdorfer Tah in Schutz: "Er wollte nicht mehr für uns spielen, wir sahen uns gezwungen, ihn zu verkaufen." Über Calhanoglu äußerte er sich hingegen mit Blick auf die fragwürdige Krankmeldung kritischer: "Dass er ausgepfiffen wird, war nicht anders zu erwarten. Er hat seinen Beitrag dazu geleistet."

Leitsätze werden entwickelt

Das Projekt, junge Talente nach Hamburg zu holen, ist nach dem Abgang von Thomas von Heesen erstmal auf Eis gelegt: "Ja. Es gibt darüber keinen weiteren Austausch." Die Jugendarbeit will er trotzdem weiter verbessern: "Mittlerweile haben wir mehrere Scouts in den Regionen. Zum Vergleich: Wolfsburg oder Leipzig haben einen Scout nur für Hamburg. Wir wollen jedes Jahr eigene Jugendspieler im Profikader integrieren."

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Künftig sollen beim HSV die Angestellten mehr eingebunden werden: "Es hieß, dass der HSV der am meisten zerrüttete Verein der Bundesliga war. Wir versuchen, die Teile wieder zusammen zu setzen, indem ich den Menschen Verantwortung übertrage." Erste Schritte dazu sind getan: "In einem großen Workshop versuchen wir, unsere Leitsätze herauszustellen." Die will er bekanntgeben, wenn sie fertig sind.

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