Schalke dementiert KPB-Gerüchte

SID
Der Wechsel von Kevin-Prince Boateng könnte am Medizincheck gescheitert sein
© getty

Im Verwirrspiel um den Wechsel des suspendierten Fußballprofis Kevin-Prince Boateng von Schalke 04 zum portugiesischen Klub Sporting haben die Königsblauen dementiert, der 28-Jährige sei durch den Medizincheck gefallen.

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"Verhandlungen zwischen Sporting und Boateng nach wie vor in vollem Gange", schrieb Schalke am Mittwochmittag bei Twitter. Die portugiesische Zeitung Correio da Manha hatte zuvor berichtet, der Mittelfeldspieler Boateng habe den Medizincheck in Lissabon nicht bestanden.

Auch Boatengs Berater Edoardo Crnjar dementierte die Meldung umgehend. "Das ist Unsinn. Die Verhandlungen laufen noch. Wir versuchen uns zu einigen", sagte er der Bild-Zeitung. Ein offizielles Statement seitens Lissabon gab es zunächst nicht.

Zuletzt hatte Schalkes Sportvorstand Horst Heldt das Interesse der Portugiesen an Boateng bestätigt. "Beide Seiten können sich das gut vorstellen", hatte Heldt am Sonntag gesagt. Boatengs Vertrag bei den Königsblauen läuft noch bis 2016, am 11. Mai war er vom Spiel- und Trainingsbetrieb suspendiert worden. Der Verein erklärte, das Vertrauensverhältnis zum Spieler sei zerstört.

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