Ein Trainer, tausend Varianten

Von SPOX
Dienstag, 21.07.2015 | 23:54 Uhr
Wie stellt sich Pep Guardiola seine Wunschelf beim FC Bayern vor?
© getty
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Über die Notwendigkeit des Vidal-Transfers lässt sich streiten. Fakt ist aber, dass der FC Bayern München mit dem vielseitig einsetzbaren Chilenen noch mehr Variationsmöglichkeiten hat. Welche Systeme könnte Pep Guardiola spielen lassen und welche jeweiligen Spieler kommen dafür infrage? Vier mögliche Aufstellungsvarianten.

Variante 1: 4-3-3

In seiner ersten Saison beim FC Bayern ließ Guardiola fast ausschließlich mit Viererkette spielen. Lediglich im DFB-Pokalfinale gegen Dortmund verblüffte er mit der Umstellung auf eine Dreierkette.

Letzte Saison kam die Variante mit drei Mann in der letzten Linie häufiger zum Einsatz, die Viererkette mit zwei offensiven Außenverteidigern hat aber weiterhin Daseinsberechtigung in Guardiolas taktischen Überlegungen.

In der Innenverteidigung ist Jerome Boateng gesetzt, zudem sieht Guardiola Javi Martinez eher als Abwehrspieler. Für die Außenpositionen kommen Philipp Lahm, Rafinha und Sebastian Rode (rechts) sowie David Alaba und Juan Bernat auf links infrage. Als Alternative bietet sich Vidal an, der insbesondere in der chilenischen Nationalmannschaft schon häufiger eine defensive Rolle inne hatte.

Das 4-3-3 kann auch als 4-1-4-1 interpretiert werden, indem Xabi Alonso der einzige Sechser ist und Thiago und Vidal auf den Halbpositionen vor sich hat. Franck Ribery und Arjen Robben sind prinzipiell auf den Flügeln gesetzt, Neuzugang Douglas Costa und Mario Götze müssen sich erstmal hinten anstellen.

SPOX-Fünferkette: "Rummenigge macht sich angreifbar"

Da Ribery laut Guardiola den Saisonstart auf jeden Fall verpassen wird, könnte Costa die ersten Spiele machen, sollte Guardiola auf ein schnelles Angriffsspiel über die Außenbahnen setzen. Gegen tief stehende Gegner, die geduldiges Spiel erfordern, ist auch Götze mit seinen Möglichkeiten in engen Räumen eine gute Option. Auch Müller ist natürlich ein Kandidat, wurde zuletzt von Guardiola aber immer wieder als Stürmer bezeichnet.

Mit Thiago haben die Bayern einen der besten Passspieler Europas in ihren Reihen, der insbesondere nach dem Ballgewinn die drei tiefen Anspielpunkte Ribery, Robben und Lewandowski bedienen könnte. Mit Vidal, der bei Juventus oft als Zehner agiert hat, kommt eine vierte Anspielstation dazu. Er würde in der Grundformation ein Stück vor Thiago agieren.

Variante 1: 4-3-3

Variante 2: 3-4-3

Variante 3: 3-5-2

Variante 4: 4-4-2

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung