De-Bruyne-Schmerzgrenze "hoch"

Von Adrian Franke
Mittwoch, 20.05.2015 | 09:47 Uhr
Kevin De Bruyne wird von halb Europa umworben
© getty
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Mit der Vertragsverlängerung von Geschäftsführer Klaus Allofs stellte der VfL Wolfsburg am Dienstag die Weichen für die Zukunft, Aufsichtsrat Francisco Javier Garcia Sanz nahm anschließend zu den weiteren Plänen der Wölfe Stellung: Während die eigene Einkaufspolitik "klug und sachlich" bleiben soll, scheint ein Abgang des umworbenen Offensivmann Kevin De Bruyne trotz heftiger Dementi prinzipiell denkbar.

"Natürlich wissen wir auch, dass er bei den großen Klubs aus allen Ländern auf dem Zettel steht. Doch ein Wechsel steht für uns überhaupt nicht zur Debatte", betonte Garcia laut dem kicker, nur um dann mit Blick auf den bis 2019 laufenden Vertrag des Belgiers hinzuzufügen: "Billig wäre er nicht. Bei uns ist die Schmerzgrenze nämlich nach oben hin offen."

Zwar müsse man, so Garcia weiter, auch in Wolfsburg "davon ausgehen, dass immer mal Spieler gehen werden und wir neue Spieler brauchen". Bei De Bruyne, an dem neben dem FC Bayern München auch mehrere englische Klubs interessiert sein sollen, gebe es aber "keine Anzeichen, dass er geht": "Kevin De Bruyne fühlt sich bei uns wohl, er wird von den Fans geliebt."

Transfers? "Nichts Verrücktes machen"

Parallel rüsten die Wölfe für die kommende Champions-League-Saison auf, die Verpflichtung von Borussia Mönchengladbachs Max Kruse für zwölf Millionen Euro steht bereits fest. Gleichzeitig stellte Garcia aber klar: "Wir werden auf dem Transfermarkt nichts Verrücktes machen, sondern klug und sachlich die Entscheidungen treffen."

Vielmehr ist die nächste wichtige Personalie Trainer Dieter Hecking, der seinen 2016 auslaufenden Vertrag nach Allofs ebenfalls verlängern soll: "Das ist nun die Aufgabe von Klaus Allofs. Wir sind mit der Arbeit des Trainers sehr zufrieden, Dieter Hecking hat die Erwartungen in allen Belangen übererfüllt. Er passt zu VfL, zu Volkswagen. Er ist ein bodenständiger Trainer ohne Allüren, ein Arbeiter, der den Erfolg will."

Kevin De Bruyne im Steckbrief

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