HSV hat sein Schicksal in den eigenen Händen

Labbadia: Von dieser Lage geträumt

Von Adrian Franke
Freitag, 15.05.2015 | 10:35 Uhr
Bruno Labbadia ist vor dem Abstiegsgipfel gegen Stuttgart guter Dinge
© getty
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Der Hamburger SV hat sein Schicksal nach sieben Punkten aus den letzten drei Spielen unter dem neuen Trainer Bruno Labbadia wieder selbst in der Hand. Mit einem Sieg über den VfB Stuttgart kann der HSV am Samstag einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen, Labbadia fühlt sich in der aktuellen Situation durchaus wohl - auch wenn er den Abstiegskampf jüngst plakativ als "scheiße" bezeichnete.

"Ich wollte damit einfach ausdrücken, dass der Druck im Abstiegskampf viel extremer ist als in anderen Tabellen-Regionen. Aber klar ist auch: Wir haben uns trotz des Drucks eine Ausgangsposition erarbeitet, dass wir es wieder in der eigenen Hand haben", betonte Labbadia im kicker: "Wir sind 14. und müssen nicht nach rechts oder links schauen - ganz ehrlich, von dieser Konstellation haben wir geträumt vor ein paar Wochen."

Allerdings lieferte der HSV zuletzt gegen Freiburg eine schwache Leistung ab, doch Labbadia erklärte: "Wir waren Letzter, da war der Druck doch viel größer. Wir haben in dieser Tabellenkonstellation gegen Augsburg nach einem 2:0 den Ausgleich kassiert, da hatten wir viel mehr zu verlieren als gegen Freiburg oder jetzt. Natürlich ist die Partie in Stuttgart ein Endspiel, aber seit ich hier bin, hatten wir nur Endspiele."

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Dabei ist der 49-Jährige mit seinen Spielern zufrieden. Das Team habe gezeigt, dass es immer wieder zurückkommen kann, doch entscheidend sei, "dass wir gar nicht so sehr auf den Gegner gucken müssen. Wir haben uns die Ausgangslage erarbeitet, dass wir es in der Hand haben, also müssen wir sehen, dass wir unseren Plan durchziehen."

Labbadia: "Eine kuriose Konstellation"

Gleichzeitig steht für Labbadia jetzt aber auch ein emotionales Duell an: Der ehemalige Stürmer hat selbst bereits den VfB gerettet, während Stuttgarts Trainer Huub Stevens schon den HSV vor dem Abstieg bewahrt hat. "Ich kenne und schätze Huub, aber für mich ist es kein Duell der Trainer. Allein die Tabellen-Konstellation ist so eng, dass mehr Brisanz auch durch die Tatsache, dass wir den jeweils anderen Klub schon einmal trainiert haben, gar nicht möglich ist", stellte Labbadia klar.

Darüber hinaus habe er sich in den vergangenen Jahren selbst weiterentwickelt und sei lockerer geworden: "Grundsätzlich habe ich schon immer das gemacht, wovon ich überzeugt war - vielleicht mache ich mir jetzt noch weniger Gedanken darüber, wie das bei dem einen oder anderen ankommt."

Trotzdem ist er aber im Abstiegskampf auf besonders emotionale Art betroffen, mit Darmstadt, Kaiserslautern und Karlsruhe kommen drei seiner Ex-Klubs als Relegationsgegner in Frage. "Das ist tatsächlich eine kuriose Konstellation, und natürlich beschäftigen wir uns damit", so Labbadia: "Das ist aktuell zwar nicht meine Aufgabe, aber unsere Mitarbeiter sehen sich die möglichen Gegner an. Alles andere wäre fahrlässig."

Der Kader vom HSV im Überblick

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