Fussball

Veh über VfB: "Was mit Klasse zu tun"

Von Adrian Franke
Armin Veh trainierte die Stuttgarter während der ersten zwölf Spiele der Saison
© getty

Armin Veh fiebert mit seinem Ex-Team nach wie vor mit, in den ersten zwölf Spielen der laufenden Saison hatte der Trainer den VfB Stuttgart noch selbst betreut. Doch der Absturz ging auch nach seinem Abschied weiter, Veh sieht ein generelles Problem bei den Schwaben.

Durch die 2:3-Pleite beim FC Schalke 04 am Samstag, als der VfB eine 2:1-Führung in der Schlussphase aus der Hand gab, bleibt Stuttgart Tabellenletzter. Gegenüber Sport1 erklärte Veh jetzt: "Ich habe zig solcher Spiele mit dem VfB erlebt und das fehlende Glück auf mich projiziert."

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Allerdings habe er in den ersten zwölf Saisonspielen neun Punkte geholt und "Huub Stevens hat auch nur neun Punkte in zwölf Spielen geholt. Ich glaube nicht mehr an Zufälle. Es hat was mit der Klasse zu tun. Es hätte einen größeren Umbruch geben müssen. Ich habe schon im Sommer zu Fredi Bobic gesagt, dass wir was machen müssen."

So brauche der VfB "eine Achse. Spieler, die Ruhe reinbringen oder die die Entscheidung treffen, aktiv nach vorne zu werden. Da gibt es beim VfB Defizite." Trotz alledem glaubt Veh drei Spieltage vor Schluss bei nur drei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz noch an den Klassenerhalt: "Das Innenverhältnis ist gut. Das kann entscheidend sein."

Die Tabelle der Bundesliga auf einen Blick

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