Fussball

HSV dementiert Gisdol-Gerüchte

Von Adrian Franke
Markus Gisdol ist angeblich beim Hamburger SV im Gespräch
© getty

Nach der Entlassung von Joe Zinnbauer hat Peter Knäbel, eigentlich Direktor Profi-Fußball, vorübergehend den Trainerposten beim Hamburger SV übernommen, doch die Suche nach dem Nachfolger läuft bereits auf Hochtouren. Medien brachten unter der Woche Hoffenheims Markus Gisdol ins Gespräch - daran ist aber offenbar nichts dran.

Wie die Bild mittels interner Nachfrage erfuhr, gab es keinen Kontakt zwischen dem HSV und Gisdol. Stattdessen bleibe Thomas Tuchel der heißeste Kandidat auf die Nachfolge und die Hamburger sind allem Anschein nach dazu bereit, für ihren Wunschtrainer tief in die Tasche zu greifen. Demnach soll Tuchel ein Vierjahresvertrag mit einem Gehalt von 3,2 Millionen Euro pro Saison vorgelegt werden.

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Finanziert würde der Deal dem Bericht zufolge primär durch die Investoren Klaus-Michael Kühne, Alexander Otto sowie durch einen dritten Investor. Darüber hinaus spart der Klub durch die bevorstehenden Abgänge von Rafael van der Vaart, Marcell Jansen, Gojko Kacar und Ivo Ilicevic einiges an Gehalt. Allerdings ist der Ex-Mainzer Tuchel wohl nur interessiert, wenn der HSV nicht absteigt.

Markus Gisdol im Steckbrief

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