Mainz- Manager kritisiert Ex-Keeper Müller

Heidel: "Das ist kein guter Stil"

Von Michael Berndt
Sonntag, 05.04.2015 | 16:07 Uhr
Christian Heidel kritisiert das Verhalten von Heinz Müller
© getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Super Cup
Live
Real Madrid -
Barcelona
Copa do Brasil
Botafogo -
Flamengo
Copa do Brasil
Gremio -
Cruzeiro
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Mainz-Manager Christian Heidel hat im "Doppelpass" bei Sport1 zum "Diktator"-Vorwurf seines Ex-Keepers Heinz Müller gegenüber Thomas Tuchel Stellung genommen. Darüber hinaus sprach der Sportchef des FSV über über die Zukunftsplanungen des ehemaligen Trainers und die Schmerzgrenze bei Spielerverkäufen.

"Es wundert mich ein bisschen, dass Heinz Müller nach fünf Jahren Mainz auf die Idee kommt, wie schlimm das da alles war. Komischerweise fällt ihm das mit dem Diktator-Vorwurf genau dann ein, als er nicht mehr erste Wahl war", so Heidel kritisch.

Nachvollziehen kann er die Vorwürfe nicht: "Wenn er jetzt mit den Kindereien kommt, dass die Shampoo-Flaschen aus seinem Spind irgendwo hingestellt worden, dann tut er mir fast schon leid. Das ist kein guter Stil. Alles das, was Thomas Tuchel vorgeworfen wird, ist totaler Quatsch! Dem Thomas die Ehrlichkeit abzusprechen, das ist nicht Ordnung."

Müller hatte Tuchel vorgeworfen, eine automatische Vertragsverlängerung durch eine Verbannung aus dem Kader verhindert zu haben. Außerdem erhob er Klage wegen nicht gezahlter Prämien vor Gericht.

"In Hamburg ist sehr viel möglich"

Heidel gab zudem eine Einschtzung zuTuchels Zukunft ab. Der Schwabe wird laut übereinstimmenden Medienberichten von RB Leipzig und dem HSV umworben.

Heidel hat im Poker um den Coach einen klaren Favorit: "Thomas Tuchel gehört in die Bundesliga und nicht in die zweite Liga. Thomas wird darauf achten, dass er zu einem Verein mit Perspektive geht und in Hamburg ist sehr viel möglich. Er könnte dort sehr viel bewegen. Die Stadt mit dem Umfeld riecht nach Champions League. Vielleicht reizt ihn aber auch ein langfristiges Projekt in der zweiten Liga. Ich habe keine Hintergrundinformationen."

Keine Ausstiegsklausel bei Geis

Bei der eigenen Kaderplanung für die kommende Saison macht sich Heidel indes keine Sorgen: "Ich habe in einer großen deutschen Zeitung gelesen, dass Johannes Geis eine Ausstiegsklausel von fünf Millionen Euro hat. Ich kann sagen: Es gibt keine Ausstiegsklausel und auch bei allen anderen Spielern von Mainz nicht."

Wirtschaftlich registriert der Manager eine positive Entwicklung bei den Rheinhessen: "Die Schmerzgrenze ist bei unsmittlerweile in einer anderen Dimension. Wir hatten ein zweistelliges Angebot für Shinji Okazaki im Winter und wir haben nein gesagt. Aber es gibt bei jedem Spieler von Mainz eine Schmerzgrenze. Wenn ich irgendwann mal so weit bin zu sagen, ein Spieler bei Mainz ist absolut unverkäuflich, dann haben wir es geschafft!"

Mainz 05 im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung