Mittwoch, 15.04.2015

Eintracht Frankfurts Abwehr-Chef im Sommer ablösefrei

Kein neues Zambrano-Angebot

Über Monate galt Carlos Zambrano als eine der wichtigsten zu klärenden Personalien bei Eintracht Frankfurt, der Vertrag des Abwehrmannes läuft im Sommer aus und die Hessen boten im Winter dem Vernehmen nach ein Gehalt von bis zu drei Millionen Euro pro Jahr. Doch Zambrano zögerte - und muss womöglich bald die Konsequenzen tragen.

Keine Kompromisse: Frankfurts Zambrano ist ein unangenehmer Innenverteidiger
© getty
Keine Kompromisse: Frankfurts Zambrano ist ein unangenehmer Innenverteidiger
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Informationen der Sport Bild zufolge wird die Eintracht ihre Offerte nicht nochmals aufbessern und Zambrano, den die ganze Saison über schon Verletzungssorgen plagen, überzeugte zuletzt auch nur bedingt auf dem Platz. Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen betonte : "Wir bemühen uns weiterhin, haben aber Geduld. Das Angebot steht. Unser Manager Bruno Hübner führt die Gespräche."

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Gleichzeitig aber schauen sich die Frankfurter dem Bericht zufolge bereits nach Innenverteidiger-Alternativen um und wollen zudem auch Geld in andere Defensiv-Positionen stecken: Demnach soll Patrick Ochs, dessen Vertrag in Wolfsburg ausläuft, weiterhin ein Thema sein. Auch Stefan Reinartz kann im Sommer ablösefrei wechseln, der 26-Jährige soll auf dem Wunschzettel weit oben stehen.

Für die Offensive suchen die Hessen darüber hinaus angeblich ebenfalls nach zwei weiteren Alternativen. Der Gehaltsetat wird zwar von 34 auf 36 Millionen Euro erhöht, für Ablösesummen stehen Stand jetzt aber wohl nur rund sechs Millionen Euro zur Verfügung.

Carlos Zambrano im Steckbrief

Adrian Franke
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