Vorschau, 28. Spieltag

Gegen das Gesetz der Serie

Von SPOX
Samstag, 11.04.2015 | 15:04 Uhr
© getty
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Während man bei 1899 Hoffenheim noch auf einen Europa-League-Startplatz schielen darf, muss der VfB Stuttgart dringend punkten, um den Tabellenkeller zu verlassen. Für beide gilt es dabei, in den Sonntagsduellen des 28. Spieltags gegen den 1. FC Köln und Werder Bremen eine Negativserie zu überwinden.

Köln - Hoffenheim (So., 15.30 Uhr im LIVE-TICKER)

Das sagen die Beteiligten:

Peter Stöger (Köln): "Es wird ein interessantes Spiel, ich erwarte eine offene Partie. Wir wollen die Möglichkeit nutzen, um den Abstand nach unten größer werden zu lassen."

Markus Gisdol (Hoffenheim): "Wir wollen jetzt aber mit dem gleichen Engagement und der gleichen guten Leistung die letzten Saisonspiele bestreiten. Damals war Köln, schwer zu knacken, stand sehr tief. Dennoch ist es uns gelungen, drei Tore zu machen. Es ist ein neues Spiel. Köln ist auch zuhause zuverlässig geworden."

Personal:

Bei Köln fehlen: Peszko (5. Gelbe Karte), Gerhardt (Aufbautraining nach Pfeifferschem Drüsenfieber), Helmes (Knorpelschaden in der Hüfte)

Bei Hoffenheim fehlen: Abraham (Adduktorenprobleme), Süle (Kreuzbandriss)

Darum geht's:

Der FC steht zu Hause mal wieder unter Zugzwang. Der Vorsprung auf Rang 16 beträgt nur noch fünf Punkte, es sollte also mal wieder ein Heimsieg her. Immerhin hat Hoffenheim unter der Woche 120 anstrengende Minuten in Dortmund abgerissen. Doch die Kraichgauer stehen derzeit immer noch auf Rang sieben, der zur EL berechtigen würde - den wollen sie natürlich auch in Köln verteidigen.

Die OPTA-Facts zum Spiel:

  • Nachdem die TSG die ersten 3 BL-Partien gegen Köln gewinnen konnte, gab es in den folgenden 6 Spielen keinen Sieg mehr (3 Remis, 3 Niederlagen).

  • Bei Kölns 4-3-Sieg in der Hinrunde stand es schon zur Pause 3-3. Erstmals seit Januar 2010 gab es dabei 6 Tore in der 1. Spielhälfte in einem Bundesligaspiel.

  • Mit 13 Punkten aus 13 Heimspielen stellte der FC den Vereins-Negativrekord von 2008/09 ein und ist das zweitschwächste Heimteam der Liga (Stuttgart: 9 Punkte). Vor 6 Jahren hielt Köln als Aufsteiger mit Platz 12 die Klasse.

  • Die TSG gewann keines der letzten 5 BL-Gastspiele (2 Remis, 3 Niederlagen), und nur 1 der letzten 11 (4 Remis, 6 Niederlagen): 5-0 bei Hertha BSC am 17. Spieltag.

VfB Stuttgart - Werder Bremen (So., 17.30 Uhr im LIVE-TICKER)

Das sagen die Beteiligten:

Viktor Skripnik (Bremen): "Wenn der VfB alle Heimspiele gewinnt, steigen sie nicht ab. Wir spielen am Sonntag 50.000 gegen 11. Stuttgart ist zu Hause eine andere Mannschaft. Der Sieg gegen Frankfurt ist eine Marke und auch gegen Wolfsburg war gut."

Huub Stevens (Stuttgart): "Ich wäre lieber nicht 18., aber du musst trotzdem so arbeiten, dass die Jungs spüren, dass du ihnen vertraust. Du darfst nie Angst haben, musst frei im Kopf sein. Angst ist nie ein guter Ratgeber."

Personal:

Bei Stuttgart fehlen: keiner

Bei Bremen fehlen: Prödl (5. Gelbe Karte), Garcia (Knieprobleme), Zander (Reha-Training), Lorenzen (Knieprobleme), Caldirola (im Training umgeknickt), Busch (Muskelfaserriss)

Darum geht's:

Der Tabellenletzte vom Neckar hat das letzte Heimspiel gewonnen - und genau daraus ziehen die Schwaben ihre Kraft. Die Spiele werden weniger, da sollten die Auftritte in der Mercedes Benz Arena allmählich gewonnen werden. Bremen hat in dieser Saison keine Sorgen mehr, kann befreit aufspielen - und so vielleicht noch die EL erreichen?

Die OPTA-Facts zum Spiel:

  • In den letzten 5 Duellen mit dem VfB blieb Bremen unbesiegt (2 Siege, 3 Remis). Am 13. April 2012 unterlag Bremen letztmals beim Gastspiel in Stuttgart (1-4).

  • Stuttgarter Strohfeuer: Das 3-1 gegen Frankfurt am 26. Spieltag war der einzige VfB-Sieg aus den vergangenen 11 BL-Partien (4 Remis, 6 Niederlagen).

  • Skripnik bringt Konstanz rein: Bremen verlor nur 2 der letzten 11 Ligaspiele (6 Siege, 3 Remis), beide gegen die derzeit besten Bundesligisten: 0-4 gegen den Tabellenführer Bayern und 3-5 gegen die zweitplatzierten Wolfsburger.

  • Der VfB kassierte die meisten Gegentore nach ruhenden Bällen (18). Bremen hingegen ist das gefährlichste Team der Liga nach Standards (19 Tore).

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