Kölner Coach mahnt zur Vorsicht

Stöger: "Sind noch lange nicht gerettet"

SID
Dienstag, 31.03.2015 | 12:49 Uhr
Trotz drei Spielen ohne Niederlage will Stöger keine verfrühten Schlüsse ziehen
© getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Für Trainer Peter Stöger hat der 1. FC Köln den Klassenerhalt längst noch nicht geschafft. Nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage stehen die Kölner auf dem zwölften Tabellenplatz und haben fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Dass man sich damit aus dem Abstiegskampf verabschiedet, dementiert der 48-Jährige vehement: "Es ist noch nichts entschieden, wir sind noch lange nicht gerettet. Erst mit 37 bis 40 Punkten bis du diesmal auf der sicheren Seite. Wir müssen daher von Woche zu Woche auf unser Ziel hinarbeiten und punkten, dass wir unser Ziel erreichen", erklärt er im Interview mit der Bild.

Die Bundesliga geht in die heiße Phase - Jetzt bei Tipico wetten!

Am kommenden Samstag trifft man auf den SC Freiburg, der den FC schon im DFB-Pokal-Achtelfinale besiegen konnte (2:1). Doch im Sechs-Punkte-Spiel um den Klassenerhalt erhofft sich Stöger einen anderen Ausgang als zuletzt: "Diesmal haben wir in der Liga die große Chance gegen einen direkten Gegner. Ein Sieg würde unsere Ausgangsposition sehr verbessern. Das weiß auch das Team", so der Trainer der Geißböcke.

DFB-Strafe ein Nachteil

Das Restprogramm der Kölner im Kampf um den Ligaerhalt hat es in sich: Zu Hause empfängt die Stöger-Elf noch die Europa-Aspiranten aus Leverkusen, Schalke, Wolfsburg und Hoffenheim. Außerdem muss der FC zu Auswärtsspielen nach Berlin, Augsburg und Mainz reisen.

Zusätzlich haben die Kölner mit einem Urteil des DFB-Sportgerichts zu kämpfen. Nach Ausschreitungen im Derby gegen Gladbach muss die Fankurve in den nächsten drei Heimspielen leer bleiben. Stöger kommentiert das Ganze wie folgt: "Jeder Fan, der nicht im Stadion ist, ist ein verlorener. Natürlich wird durch die Aussperrung etwas fehlen. Jede Nicht-Unterstützung ist ein Nachteil."

Stöger dennoch optimistisch

Im Großen und Ganzen zeigt sich Kölns Trainer mit der bisherigen Spielzeit zufrieden: "Mir imponiert, wie dieses FC-Team nahezu immer in dieser Saison ans Limit geht und jeden Tag hochkonzentriert arbeitet. Der Job hier macht mir Spaß, und ich arbeite wahnsinnig gerne mit diesen Spielern." Wenn man diese Einstellung bis zum Saisonende durchziehe, "wäre es eine großartige Leistung, und die Jungs können dann stolz auf sich sein", so Stöger.

Freuen können sich die Geißböcke außerdem über die Rückkehr von Yannick Gerhardt, der nach überstandenem Pfeifferschen Drüsenfieber zurück auf dem Trainingsplatz steht. Stöger mahnt jedoch, den Mittelfeldspieler nach seiner Krankheit nicht zu überfordern. "Wenn alles normal läuft, steigt er in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining ein", so der 48-Jährige.

Peter Stöger im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung