"Pep darf keine Rücksicht nehmen"

SID
Mittwoch, 11.03.2015 | 15:16 Uhr
Laut Lothar Matthäus darf Pep Guardiola keine Rücksicht auf seine Stars nehmen
© getty
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Lothar Matthäus ist sich sicher, dass Bayerns Trainer Pep Guardiola in der Zukunft keine Rücksicht auf einzelne Spieler nehmen darf. Das Spiel gegen Schachtjor Donezk am Mittwoch wird seiner Ansicht nach zeigen, wer für Guardiola zur Stammformation gehört.

In seiner Kolumne bei der Sport Bild erklärt Matthäus, dass Dantes frühe Auswechslung in Hannover lediglich die Korrektur eines taktischen Fehlers des Bayern-Coaches war: "Guardiola hat früh und richtig reagiert. Keine Angst davor zu haben, sich selbst öffentlich zu korrigieren, zeichnet große Trainer aus", meinte der Rekordnationalspieler.

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Dabei dürfe der Trainer auch keine Rücksicht auf einzelne Spieler, wie in diesem Fall Dante, nehmen. Selbes gelte laut Matthäus auch für die Personalien Robert Lewandowski und Xabi Alonso: "Für mich ist Lewandowski einer der besten Mittelstürmer der Welt. Doch auch er muss sich Guardiolas Experimentier-Drang fügen", sagte Matthäus.

Lewandowski müsse auch die Position auf der Außenbahn ohne Widerstände annehmen. In den entscheidenden Spielen der Champions League werde Bayern aber auf Lewandowski im Zentrum setzen, stellte der Rekordnationalspieler klar.

"Nicht mal auf Alonso"

Auch Alonso, der gegen Donezk noch gesperrt ist, werde sich seiner Rolle fügen müssen, sagte Matthäus. Eine Doppelsechs mit Schweinsteiger werde sich nur noch in Spielen anbieten, bei denen Bayern defensiver agiert. Matthäus sieht Schweinsteiger aufgrund seiner Frische und des Images im Vorteil.

"Die Spieler werden genau darauf achten, wer in Guardiolas Startelf am Mittwoch gegen Schachtjor Donezk stehen wird. Nach dem 0:0 im Hinspiel wird diese Formation erstmals einen Hinweis darauf geben, wer in Guardiolas Kopf die Stammelf bildet", erklärte der Ex-Weltmeister.

"Wenn er die Champions League gewinnen will, darf er auch in Zukunft auf keinen seiner Stars Rücksicht nehmen. Nicht mal auf Alonso", fügte Matthäus hinzu.

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