Robben: "Habe jetzt volle Kontrolle"

Von Adrian Franke
Montag, 09.03.2015 | 10:39 Uhr
Arjen Robben hat in der Vergangenheit mit zahlreichen Verletzungen laboriert
© getty
Advertisement
A-League
Live
Melbourne City -
Adelaide Utd
Primera División
Alaves -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Neapel
Eredivisie
Ajax -
Feyenoord
Ligue 1
Nizza -
St. Etienne
Serie A
Bologna -
Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Eredivisie
Heracles -
PSV
Ligue 1
Monaco -
Metz
Premier League
Southampton -
Tottenham
First Division A
Genk -
Anderlecht
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)

Arjen Robben spielt derzeit seine beste Bundesligasaison, in 20 Spielen war er an 25 Treffern direkt beteiligt. Der Niederländer sprach jetzt in einem Interview offen über die Startprobleme beim FC Chelsea und die Besonderheiten der drei großen Trainer, unter denen er arbeiten durfte. Vor allem das Verletzungspech bei den Blues ärgert den 31-Jährigen noch immer, inzwischen aber ist alles anders.

"Ich war sehr jung, als ich nach London kam, gerade mal 20, und ich hatte Verletzungsprobleme. Ich fiel drei Monate lang aus, das war eine verrückte Situation: Im Freundschaftsspiel gegen die Roma war Olivier Dacourt, ein französischer Mittelfeldspieler, frustriert und trat mich. Er erhielt eine Rote Karte, brach mir aber den Fuß. Als ich dann zurückkam, habe ich auf einem hohen Level gespielt. Es waren aber einfach die Verletzungen, ich hatte Pech", erklärte Robben der Daily Mail.

Daher genieße er seine inzwischen verletzungsfreie Zeit beim FC Bayern in vollen Zügen: "Damals sagten die Leute, ich wäre aus Glas. Das hat mich wütend gemacht, weil ich immer das Gefühl hatte, mich verteidigen zu müssen. Jetzt weiß ich, dass etwas mit meinem Körper nicht gestimmt hat. Ich war ein sehr explosiver Spieler, und alles musste genau stimmen."

Die Bundesliga geht in die heiße Phase - Jetzt bei Tipico wetten!

Robben suchte daraufhin in Eigeninitiative nach einer Lösung - und fand sie: "Ich habe dann in meinem letzten Jahr in Madrid angefangen, mit einem Osteopathen zu arbeiten und bin bei ihm geblieben. Ich habe jetzt volle Kontrolle über meinen Körper und weiß, wann ich Vollgas geben kann."

Robben über Mou und van Gaal

Doch bei den Blues wurde der Niederländer trotz mehrerer Titel nie wirklich glücklich, auch wenn er Trainer Jose Mourinho keinen Vorwurf machen kann: "Er war sehr fair, die Verletzungen waren das einzige Problem. Er konnte sich nicht auf mich verlassen. Das war frustrierend für uns beide und es wurde immer schwieriger. Aber aus fußballerischer Sicht war er sehr wichtig, er hat mir mental geholfen."

Auch Louis van Gaal, der den Stürmer einst von Real Madrid zum FC Bayern holte, hatte einen positiven Einfluss auf Robbens Karriere. "Er hat mir vom ersten Tag an das Gefühl gegeben, wichtig zu sein. Ich bin ihm sehr dankbar. Er ist ein Trainer, der Spieler individuell besser macht. Das ist heutzutage selten", so der Nationalspieler.

Daher glaubt er auch, dass van Gaal bei Manchester United Erfolg haben wird: "Er braucht Zeit, um sich sein Team aufzubauen. Sollte er sich für die Champions League qualifizieren - und darüber hinaus hat er eine realistische Chance, den FA Cup zu gewinnen - war es eine großartige Saison."

Guardiola "gab mir Selbstvertrauen"

Mit Pep Guardiola erlebt er selbst derzeit nochmals eine ganz neue Phase: "Ich hatte das Privileg, mit vielen großen Trainern zu arbeiten und er ist definitiv einer davon. Ich bin jetzt 31 Jahre alt, aber über die letzten 18 Monate habe ich mich denke ich noch weiter entwickelt."

Guardiola sei schlicht "komplett fußballverrückt. In meinem ersten Gespräch mit ihm hat er mir gesagt, es wäre wichtig, dass ich anfange, Fußball zu genießen. Ich sollte nicht entspannen, aber das genießen, was vor mir lag. Er sagte: 'Genieße den Fußball, genieße das Leben.' Er gab mir direkt Selbstvertrauen."

Gleichzeitig herrscht im Training auch mal ein rauer Wind, wenn das Team die Ideen des Spaniers nicht auf den Platz bringt - doch alles stets mit einem höheren Ziel: "Er bringt dich dazu, auf einem gewissen Level zu trainieren und so wirst du erfolgreich. Es geht immer darum, was wir als nächstes erreichen können. Wir wollen die Champions League gewinnen."

Der FC Bayern im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung