BVB-Geschäftsführer glaubt nicht an bevorzugte Behandlung

Watzke: "Es gibt keinen Bayern-Bonus"

SID
Sonntag, 08.03.2015 | 14:25 Uhr
Trotz des streitbaren Elfmeterpfiffs gegen 96 sieht Watzke keine FCB-Sonderbehandlung
© getty
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Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke glaubt nicht, dass Rekordmeister FC Bayern München von den Bundesliga-Schiedsrichtern bevorzugt wird. Im Hinblick auf die Saisonziele des BVB warnt der 55-Jährige vor übertriebenen Erwartungen.

"Ich hatte auch schon mal das Gefühl, dass es den sogenannten Bayern-Bonus gibt. Aber ich glaube, am Ende gibt es den nicht", sagte Watzke im Doppelpass bei Sport1. Die Bayern kommen auch öfters in den torgefährlichen Raum, haben mehr Ballbesitz und werden öfters gefoult. Gestern gegen Hannover haben sie schon profitiert. Da aber jetzt von einem Bonus zu sprechen, würde ich nicht machen."

Dass Borussia Dortmund nach vier Siegen in der Bundesliga in Folge in Hamburg nicht über ein 0:0 hinauskam, nimmt Watzke gelassen. Man könne "nicht erwarten, dass wir jedes Spiel gewinnen. Wir müssen erst mal unseren Abstiegskampf erledigen und den werden wir auch erfolgreich absolvieren. Wenn wir dann irgendwann mal 40 Punkte haben, können wir über andere Dinge reden."

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In der anhaltenden Stürmerdiskussion bezog Watzke eindeutig Stellung für die öffentlich scharf kritisierten Neuzugänge Adrian Ramos und Ciro Immobile. Man habe nicht vor, einen der beiden Angreifer abzugeben. In beiden Fällen ist er von einer positiven Entwicklung überzeugt. Überhaupt sei man nicht auf der Suche nach Verstärkungen für den Kader. "Unser aktueller Tabellenplatz verbietet große Transfers", so Watzke.

Optimistisch zeigte sich der BVB-Boss im Hinblick auf die Vertragsverlängerung von Nationalspieler Ilkay Gündogan, dessen Vertrag in Dortmund bis Juni 2016 läuft. Wasserstandsmeldungen will Watzke aber keine abgeben: "Bei Ilkay machen wir es wie bei Marco Reus: Wir reden da nicht viel darüber, sondern wir hoffen, dass er bei uns bleibt. Ich bin nicht komplett hoffnungslos."

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