Samstag, 14.02.2015

Forderung an die DFL

"ProFans": Spieltage nicht zerstückeln

Das bundesweite Fan-Bündnis "ProFans" hat den DFL-Boss Christian Seifert in einem offenen Brief aufgefordert, die Anstoßzeiten in der Bundesliga und 2. Liga nicht noch breiter zu fächern. Die zunehmende "Zerstückelung" der Spieltage in der ersten und zweiten Liga beschädige das deutsche "Alleinstellungsmerkmal" der grandiosen Stimmung in ausverkauften Stadien, heißt es darin.

Ausverkaufte Stadien sind das oberste Ziel der Gruppe "ProFans"
© getty
Ausverkaufte Stadien sind das oberste Ziel der Gruppe "ProFans"

Kernforderungen der Initiative sind eine Verhinderung dieser Zerstückelung sowie eine verstärkte Berücksichtigung der geografischen Gegebenheiten für Auswärtsfans.

Der Anpfiff in englischen Wochen, sofern diese unvermeidbar seien, dürfe nicht vor 20.00 Uhr erfolgen, das Montagsspiel in der 2. Liga gehöre ebenso abgeschafft wie die Freitagabendspiele in erster und zweiter Liga.

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Seifert hatte angesichts des Mega-TV-Vertrags der englischen Premier League (6,9 Milliarden Euro für drei Jahre) eine Debatte über "unpopuläre Maßnahmen" gefordert, welche die Erlöse der Bundesliga erhöhen könnten.

"Riskieren Sie nicht leichtfertig die hier gewachsenen Strukturen, um eine finanzielle Lücke zu schließen, die auch aufgrund der unterschiedlichen Strukturen und historischen Begebenheiten existiert", fordert "ProFans".

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