Stürmer wartet auf Durchbruch in Wolfsburg

Bendtner: "Lord? Werde ich veralbert?"

Von SPOX
Freitag, 20.02.2015 | 11:31 Uhr
Nicklas Bendtner wartet noch auf seinen Durchbruch in Wolfsburg
© getty
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Nicklas Bendtner hat beim VfL Wolfsburg noch immer nicht recht Fuß gefasst. Der Däne macht sich viele Gedanken, bleibt aber weiter selbstbewusst und optimistisch. Seinen Spitznamen hat er noch nicht verstanden.

Die Formstärke seines direkten Konkurrenten Bas Dost hat Bendtner auf die Bank gespült. Das das nicht in seinem Sinne war, ist klar. "Auf die ein oder andere Art bin ich enttäuscht. Ich bin nicht anders als jeder andere Spieler. Ich hatte erwartet, dass die ersten drei Monate schwierig werden, um sich an alles zu gewöhnen", holt er gegenüber der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" aus.

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"Als ich dann fünf Tore in wenigen Spielen erzielt habe, dachte ich, dass das der Start von etwas sehr Gutem ist. Als ich dann nicht in der Mannschaft war, hat mich das enttäuscht. Jetzt ist es schwer, in die Startelf zu kommen, weil die Mannschaft gut spielt", so Bendtner, der sich dennoch als glücklich bezeichnet, auch wenn er die Gründe nicht "zu 100 Prozent" kennt.

Der Spitzname "Lord"

An seinem Image will er derweil nicht viel verändern. Er habe sich zwar erst ein wenig an die deutsche Kultur gewöhnen müssen, inzwischen nehme er aber alles "nicht so ernst." Den Spitznamen "Lord" hat er noch immer nicht nachvollziehen können: "Das Problem an der Sache ist: Ich weiß nicht, woher es kommt und wie ich es verstehen soll. Ist es lustig? Werde ich damit veralbert? Ist es ernst gemeint? Aber ich glaube, es ist ein Phänomen der Jugend. Die denken, das klingt gut."

Der Däne hat sich damit abgefunden, ein Spieler zu sein, der polarisiert: "Ich bin mir nicht ganz sicher, was mein Image ist. Ich glaube, das ist für viele Menschen unterschiedlich. Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass ich ein Mensch bin, der polarisiert, in Dänemark sagt man: Du bist jemand, der das Meer teilt."

Nicklas Bendtner im Steckbrief

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