FCI-Verteidiger im Fokus

Kommt Hübner-Sohn zur Eintracht?

Von Adrian Franke
Freitag, 20.02.2015 | 09:48 Uhr
Benjamin Hübner hat das Interesse von Frankfurt auf sich gezogen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Eintracht Frankfurt hat womöglich bald ein Vater-Sohn-Gespann in seinen Reihen. Die Hessen sind an Ingolstadts Verteidiger Benjamin Hübner, Sohn von SGE-Manager Bruno Hübner, dran, doch Frankfurts Manager will das Thema behutsam angehen.

Wie die "Bild" berichtet laufen die internen Gespräche über den Abwehrmann bereits, schon Ex-Trainer Armin Veh soll zu seinen Stuttgarter Zeiten an Hübner dran gewesen sein. Doch Vater Bruno weiß um das sensible Thema: "Als Benny aus der Jugend von Wehen in den Profi-Kader kam, bin ich dort weg. Trotzdem gab es Diskussionen auf dem Dorf: Kriegt der nur wegen mir einen Vertrag? Ist der wirklich so gut?"

Die Bundesliga geht in die heiße Phase - Jetzt bei Tipico wetten!

Daher falle es ihm "wirklich schwer, das Thema anzugehen. Ich bin da vorsichtig." Immerhin wäre eine komplett objektive Bewertung wohl schwierig: "Ich halte immer zu meinen Kindern. Auch wenn ich da manchmal kritischer bin als Außenstehende." Hübner, einer der besten Verteidiger der zweiten Liga, ist noch für zwei Jahre an den FCI gebunden. Verpasst Ingolstadt aber den Aufstieg, ist der Abwehrmann aller Voraussicht nach weg.

Frankfurts Vorstands-Chef Heribert Bruchhagen hätte in jedem Fall kein Problem mit dem Vater-Sohn-Gespann: "Wir gehen nur nach sportlichen Gesichtspunkten. Und da hat der Trainer den Hut auf. Wenn er den Spieler benennt und es wirtschaftlich darstellbar ist, gibt es keine Bedenken."

Benjamin Hübner im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung