Bayern-Vorstandschef spricht über verschärften Konkurrenzkampf

KHR: "Ich will unzufriedene Spieler“

SID
Montag, 26.01.2015 | 10:36 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge lobt seiner Trainer Pep Guardiola für dessen Akribe
© getty
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Eines steht fest: Der Transfer von Martin Ödegaard zu Real Madrid wird den Verantwortlichen des FC Bayern keine schlaflosen Nächte bereiten. Nachdem bereits Matthias Sammer äußerte, man müsse die Entscheidung des 16-jährigen Norwegers zugunsten Real Madrids akzeptieren, schlug Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge im Interview mit dem "Kicker" nun in dieselbe Kerbe.

"Der Junge war sehr gefragt, mehrere englische Klubs wollten ihn, Barcelona, Real, wir. Reschke bemühte sich unheimlich um ihn, er hatte Tag und Nacht Kontakt mit dem Vater. Es muss sich keiner bei uns einen Vorwurf machen. Seine Entscheidung gilt es zu respektieren", so Rummenigge.

In Holger Badstuber steht dem Tabellenführer dafür ein anderer "Neuzugang" bald wieder vollständig zur Verfügung, auch der gebeutelte Thiago macht Fortschritte. "Thiago hat sehr hart gearbeitet, großes Kompliment an ihn, er macht einen sehr guten Eindruck und befindet sich auf einem guten Weg", sagt Sammer.

Der Zeitpunkt von Thiagos Rückkehr ist allerdings noch unklar, die Bayern-Bosse wollen nach drei Innenbandrissen in Serie auch keinen Druck ausüben: "Wir als Verein wollen ihn nur gesund zurück, der Zeitpunkt spielt für uns keine Rolle, wir machen keinen Druck, Hauptsache er kommt zurück!", so Sammer weiter. Nach einem Check bei Teamarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt stellte sich heraus, dass der Heilungsverlauf zufriedenstellend sei.

"Ich hoffe, er bleibt noch lange hier"

Es bleibt also abzuwarten, ab wann Coach Pep Guardiola auf seinen Landsmann wieder zurückgreifen kann. Dass die Bayern auch in der kommenden Saison auf Guardiola zurückgreifen können, davon ist Rummenigge fest überzeugt: "Pep Guardiola ist im kommenden Jahr unser Trainer. Wir haben großes Vertrauen zueinander. Ich hoffe, er bleibt noch lange hier."

In der zweiten Jahreshälfte will Rummenigge die Gespräche mit dem Trainer aufnehmen, ein Fahrplan scheint abgesprochen. "Ich sagte ihm vor Weihnachten, dass dieses Thema aufkommen und ich erst wieder in der zweiten Hälfte 2015 mit ihm darüber reden werde", erklärt Rummenigge. "Er möchte sich zurzeit nicht festlegen. Wenn er und seine Familie sich wohlfühlen, bleibt er; wenn nicht, müssten wir damit entspannt umgehen."

Dass die Bayern alles dafür tun werden, ihren Erfolgscoach an der Isar zu halten, ist klar. Rummenigge ließ die Gelegenheit nicht aus, Guardiolas Akribie zu loben: "Der Trainer ist kein Unruhe-, aber auch kein Ruheherd. Er will diese Mannschaft permanent auf eine nächste Stufe heben. Guardiola ist unglaublich fleißig. Wenn die Spieler schon zu Hause auf dem Sofa liegen, arbeitet er noch vier Stunden am Masterplan für Wolfsburg. Mit seinem Fleiß ist Pep deutscher als die Deutschen."

Neue Reibung nötig

Zudem gewährte Rummenigge Einblicke in die Vorgehensweise mit dem kickenden Personal. Inwiefern sich der Kader zur kommenden Saison verändern könnte, sagte er: "Ab und zu sind Änderungen für neue Reibung nötig. Unser Ziel muss sein, jedes Jahr ein bisschen etwas zu machen, um zusätzliche Qualität draufzupacken. Wir möchten die Champions League nicht nur alle 15 oder 20 Jahre gewinnen."

Möglich, dass es dann neben Neuzugängen auch weitere Abgänge geben wird - wie bereits im Winter. "Zum Schluss der Hinrunde hatten wir schon ein paar Unzufriedenheiten. Pierre-Emile Höjbjerg und Xherdan Shaqiri murrten. Höjbjerg kann nun in Augsburg zeigen, dass er die Qualität für Bayern München hat", sagt Rummenigge, der zudem "unzufriedene Spieler auf der Bank haben" will. Denn: "Wer bei uns mit einem Platz auf der Bank zufrieden ist, dem muss man ganz schnell die Decke wegziehen, damit er sofort unzufrieden wird."

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