FIFA untersucht Cleber-Transfer

Von Ben Barthmann
Samstag, 27.12.2014 | 10:48 Uhr
Drei Millionen Euro zahlte der Hamburger SV insgesamt für Innenverteidiger Cleber
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Im Falle Cleber muss der Hamburger SV selbst keine Konsequenzen fürchten. Die FIFA hat dennoch ein Problem mit dem Transfer. Corinthians Sao Paulo hat als abgebender Verein keinen Cent Ablöse erhalten.

Zwar legte der HSV für seinen Innenverteidiger fast drei Millionen Euro auf den Tisch, davon kam jedoch nichts bei Clebers damaligen Arbeitgeber an. In Südamerika ist es nicht unüblich, dass die Transferrechte bei Investoren liegen. Ein Dorn im Auge der FIFA.

Diese will den Transfer nun untersuchen, nachdem 2,4 Millionen Euro bei der Spieler-Agentur "Elenko Sports" landeten, 300.000 Euro bei Berater Fernando Garcia und 300.000 Euro Handgeld bei Cleber selbst.

Der HSV hat sich jedoch rechtlich abgesichert, eine Juristen-Prüfung bringt die Hanseaten auf die sichere Seite.

Cleber im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung