Angeklagtem drohen fünf Jahre Haft

Hoeneß-Erpresser legt Geständnis ab

SID
Montag, 15.12.2014 | 18:41 Uhr
Uli Hoeneß sitzt selbst gerade eine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung ab
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Der mutmaßliche Erpresser von Bayern Münchens Ex-Präsident Uli Hoeneß hat ein umfassendes Geständnis abgelegt. Dem mehrfach vorbestraften 51-Jährigen, der von Hoeneß 215.000 Euro erpressen wollte, drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Nach Angaben einer Gerichtssprecherin bleibt dem wegen Steuerhinterziehung inhaftierten Hoeneß damit ein weiterer Auftritt vor Gericht als Zeuge erspart. Bereits am Dienstag und damit zwei Tage früher als zunächst erwartet soll das Urteil in dem Prozess vor dem Landgericht München II fallen.

Kurz vor dem Haftantritt von Hoeneß hatte der wegen versuchter Erpressung Angeklagte einen Erpresserbrief an Hoeneß' Privatadresse gesendet. Darin drohte er, dass ohne die Zahlung die dreieinhalbjährige Haftzeit für Hoeneß "kein Zuckerschlecken" sein werde.

Alle Infos zum FC Bayern München

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung