Die SPOX-Top-11 des 14. Spieltags

Standardkönige und Dosenöffner

Von SPOX
Sonntag, 07.12.2014 | 20:49 Uhr
Die Schalker dominieren die Top-11 des 14. Spieltags
© spox
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Am 14. Spieltag dürfen die beiden Schalker Standardungeheuer nicht fehlen. Neben zwei Bayern sind auch die Wölfe doppelt vertreten. Der Knipser vom Dienst ist ebenfalls dabei. Außerdem: Ein Abräumer aus Gladbach und der Dosenöffner von Hamburg.

Diego Benaglio (VfL Wolfsburg): Der Schweizer hielt die Wölfe in Hannover eine Halbzeit lang in der Partie. Bei den Weltklasse-Paraden gegen Kiyotake und Stindl zeigte der Kapitän seine ganze Klasse. Der einzige kleine Wackler war beim Freistoß von Kiyotake zu erkennen, den er allerdings ebenfalls im Nachfassen sicher festhalten konnte.

Jan Kirchhoff (FC Schalke 04): Er war der "Libero" in der Dreier- beziehungsweise Fünferkette der Knappen. Insgesamt führte Kirchhoff 15 Zweikämpfe gegen die Stuttgarter Angreifer und gewann alle davon - 100%. Auch bei den Kopfbällen erreichte er die Topquote von 100%. Zudem hatte er nach Roman Neustädter die beste Passquote (88%) der Schalker Startelf.

Mats Hummels (Borussia Dortmund): Überzeugender Auftritt nach seiner Pause und mit einer herausragenden Aktion, als er quasi eigenhändig entschied, Rudys Freistoß von der Linie zu köpfen. Beschränkte sich auf ein resolutes Zweikampfverhalten und strahlte Sicherheit aus.

Cleber Reis (Hamburger SV): Sein Tor war der Dosenöffner für das Spiel gegen Mainz und auch für ihn persönlich. In der Folge ließ Cleber mit Djourou hinten kaum etwas anbrennen und hatte die beiden 05-Stürmer Shinji Okazaki und Sami Allagui unter Kontrolle. In der ersten Halbzeit gab der Verteidiger neben seinem Tor zwei weitere Torschüsse ab und hatte eine Zweikampfquote von 88%.

Ivan Perisic (VfL Wolfsburg): Wolfsburg erzielte drei Tore in Hannover, alle drei davon bereitet der Außenspieler vor. Vor allem die beiden Assists in der zweiten Hälfte waren überragend. Die Flanke auf Bast Dost beim 1:2-Führungstreffer war optimal getimt und der Pass auf Maximilian Arnold zur Entscheidung zeugte von der Spielfreude des Kroaten.

Sebastian Rode (FC Bayern München): Zur Halbzeit für Mario Götze gebracht, zeigte Sebastian Rode seine wohl stärkste Leistung im Bayern-Trikot. Auch beim Führungstreffer war der 24-Jährige beteiligt, da er den Eckball mit seiner Einsatzfreude herausholte. Außerdem hatte der ehemalige Frankfurter eine außerordentlich starke Zweikampfquote.

Tranquillo Barnetta (FC Schalke 04): Nach seinem Tor gegen Mainz in der Vorwoche zeigte der Schweizer in der Startelf einen überzeugenden Auftritt. Sämtliche Standards die von Barnetta in den Strafraum getreten wurden, brachten Gefahr. Drei Vorlagen gelangen dem Mittelfeldspieler in seiner Karriere noch nie.

Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach): Nach seiner Gelb-Rot-Sperre gegen Frankfurt kehrte der Schweizer Nationalspieler wieder in die Startelf zurück. Aggressiv in den Zweikämpfen und mit klugen Pässen im Spielaufbau organisierte Xhaka das Gladbacher Spiel aus dem Zentrum. Der öffnende Pass auf Alvaro Dominguez vor dem 2:1 durch Raffael krönte seine Leistung.

Juan Bernat (FC Bayern München): Der Spanier ist der heimliche Gewinner der Hinrunde. Auch gegen Leverkusen zeigte der Neu-Nationalspieler, warum ihn Pep Guardiola unbedingt in München haben wollte. Sowohl defensiv, als er beispielsweise in der 3. Minute gegen Bellarabi auf der Linie klärte, als auch offensiv blitzte das Können des vielseitigen Außenverteidigers immer wieder auf.

Eric Maxim Choupo-Moting (FC Schalke 04): Topscorer der Bundesliga? Antwort: Eric-Maxim Choupo-Moting. Bei allen Standards in Stuttgart konnte sich der Kameruner von seinem Gegenspieler Martin Harnik lösen und sorgte bereits nach 59 Sekunden für die Führung. Neben seinen weiteren zwei Treffern bereitete er das vierte Tor durch Max Meyer per Kopf vor.

Alexander Meier (Eintracht Frankfurt): Wie schon gegen Gladbach stand der Mittelstürmer einfach da, wo er stehen muss. Zwar hatte Meier kaum Ballaktionen, doch sein Torinstinkt ist einfach unfassbar. Bei beiden Toren nutzte er die Abpraller vom Pfosten eiskalt aus und brachte die Eintracht auf die Siegerstraße.

Alles zum 14. Spieltag

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