Erhoffter Effekt schon wieder verpufft

Schalke: Krisensitzung mit Di Matteo?

Von Adrian Franke
Dienstag, 11.11.2014 | 10:27 Uhr
Nach der Niederlage in Freiburg musste Roberto Di Matteo zum Krisengespräch
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Der erhoffte Effekt durch den Trainerwechsel ist beim FC Schalke 04 ausgeblieben, nur eines der letzten vier Pflichtspiele konnte Königsblau gewinnen. Informationen der "Bild" zufolge gab es jetzt nach nur sechs Spielen unter dem neuen Trainer Roberto Di Matteo eine erste Krisensitzung.

Wie die Zeitung berichtet, setzten sich Di Matteo und Manager Horst Heldt schon am Sonntag zusammen, um infolge der 0:2-Pleite beim SC Freiburg die Strategie bis zu den anstehenden Topspielen gegen den VfL Wolfsburg (22. November) und den FC Chelsea (25. November) zu besprechen.

Unter anderem will der Italo-Schweizer noch verstärkter das Einzelgespräch mit den Spielern suchen, in der Winterpause soll laut der "Bild" dann auch intensiv an den vermeintlichen konditionellen Schwächen gearbeitet werden. "Die Stimmung ist schlecht", gab Außenverteidiger Dennis Aogo zu, stellte aber klar: "Die Diskussion über Di Matteo finde ich unnötig."

Die Tabelle der Bundesliga

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung