Dienstag, 18.11.2014

Auch Sahin glaubt an Wendepunkt

Subotic: "Gladbach war die Wende"

Neven Subotic hat während der Länderspielpause neuen Optimismus geschöpft und glaubt, dass Borussia Dortmund nach dem 1:0-Sieg über Borussia Mönchengladbach die Trendwende schafft, nach elf Spielen ist der BVB nur Fünfzehnter. Auch die Ausfälle von Sokratis und Mats Hummels bereiten dem Abwehrmann keine Sorgen - im Gegenzug steht Nuri Sahin vor dem Comeback.

Neven Subotic glaubt an einen Aufwärtstrend nach dem Sieg gegen Gladbach
© getty
Neven Subotic glaubt an einen Aufwärtstrend nach dem Sieg gegen Gladbach
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"Gladbach war die Wende. Wir wissen, wozu wir fähig sind", stellte Subotic in der "Bild" klar. Am Samstag kann der BVB das beim SC Paderborn beweisen, aufgrund der Ausfälle von Sokratis und Hummels muss Subotic voraussichtlich gemeinsam mit Matthias Ginter das Abwehrzentrum bilden. "Kein Problem, Matthias hat die Erfahrung, ist Weltmeister. Wir packen das", gab sich der 25-Jährige dennoch optimistisch.

Auch Sahin, der seit über fünf Monaten ausfällt, glaubt an eine Signalwirkung durch das Gladbach-Spiel: "Ich war immer davon überzeugt, dass wir da unten raus kommen. Bis zur Pause müssen wir so viele Punkte wie möglich sammeln. Und in der Rückrunde noch einmal voll angreifen." Dabei kann der 26-Jährige jetzt wohl bald selbst wieder helfen: Das entzündete Gewebe im Knie ist entfernt und Sahin könnte gegen Paderborn im Kader stehen.

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"Ich bin schmerzfrei und einfach nur glücklich, dass ich wieder auf dem Platz stehen kann. Ich hoffe, dass ich in dieser Woche bei unserem Testspiel noch mal ein paar Minuten Spielpraxis sammeln darf", erklärte der Mittelfeldmann: "Ich will der Mannschaft endlich wieder helfen."

Neven Subotic im Steckbrief

Adrian Franke
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