Matthäus kritisiert BVB-Einkaufspolitik

Von Michael Grassl
Lothar Matthäus kritisiert die Transfers des BVB
© getty

Den Abgang von Robert Lewandowski versucht Borussia Dortmund vor allem in Form der Neuzugänge Ciro Immobile und Adrian Ramos aufzufangen. Lothar Matthäus sieht dies, verglichen mit Bayern München, als fehlgeschlagene Transferpolitik.

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Drei Stürmer probierte Jürgen Klopp bereits als "Lewa"-Nachfolger aus, doch konstant glücklich wurde er weder mit den Neuzugängen Immobile und Ramos, noch mit Aubameyang.

"Die Transfer-Politik von Borussia Dortmund ist sicher nicht die glücklichste", kommentiert Lothar Matthäus in der "Sport Bild" die Dortmunder Aktivitäten der vergangenen Transferperiode.

Ein großes Manko sieht er in der Qualität der Neuzugänge: "Man muss das nur mit den Bayern vergleichen: Die holen ihre Spieler von Real Madrid und dem BVB. Dortmund holt sie vom AC Turin und Hertha BSC."

Dass sich die Borussen nach dem schlechten Saisonstart intensiv mit dem Abstiegskampf beschäftigen müssen, glaubt er indes trotzdem nicht. "Dortmund wird wieder nach oben kommen", so Matthäus, der davon ausgeht, dass der BVB das internationale Geschäft erreichen wird.

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