96-Personalkarussell dreht sich

Sane zurück - bleibt Schlaudraff?

Von Adrian Franke
Montag, 24.11.2014 | 11:18 Uhr
Salif Sane erhält bei Hannover eine zweite Chance
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Segunda División
SaLive
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Bei Hannover 96 dreht sich das Personalkarussell. Während Christian Pander bei den Niedersachsen wohl keine Zukunft hat, darf sich Salif Sane wieder bei den Profis beweisen. Jan Schlaudraff könnte 96 derweil erhalten bleiben - womöglich allerdings auch erst über einen Umweg wieder zurückkehren.

Wie der "Kicker" berichtet, begnadigte Trainer Tayfun Korkut den im Sommer wegen Disziplinlosigkeiten zur U 23 verbannten Sane am Freitag. Ab Montag darf der Defensivmann wieder mit den Profis trainieren. "Eine gute Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt. Jeder hat eine zweite Chance verdient, jetzt liegt es am Spieler, diese Chance zu erkennen und das Vertrauen zu bestätigen", erklärte Klubpräsident Martin Kind.

Schwieriger sieht die Situation von Christian Pander aus. Der 31-Jährige ist zwar fit, stand gegen Bayer Leverkusen dennoch nicht im Kader. In der internen Hackordnung steht er aktuell ganz weit hinten, gegen Leverkusen half Edgar Prib auf Panders Position links in der Viererkette aus. Der Vertrag des Abwehrmannes läuft nach der Saison aus.

Alles offen bei Schlaudraff

Die Zukunft von Schlaudraff könnte derweil trotz seines ebenfalls auslaufenden Vertrages weiter in Hannover liegen - wenn auch womöglich über einen Umweg. "Ich habe schon einmal mit ihm gesprochen. Wenn er hier keine Vertragsverlängerung bekommt, muss er entscheiden, ob er noch woanders spielen will", so Kind. Danach könne eine mögliche Laufbahn abseits des Platzes bei 96 starten: "Das ist die Chronologie."

"Ich bin dankbar für ein Gesprächsangebot und warte ab, was in dem Gespräch herauskommt, ob es eine gemeinsame Lösung gibt. Vielleicht auch eine, wenn ich in zwei, drei Jahren von anderswo zurückkehre", hatte der 31-Jährige selbst gegenüber der "Sport Bild" bereits in der Vorwoche angekündigt: "Ich werde auf jeden Fall im Fußball bleiben. Ich möchte in einem Verein Trainer oder Manager werden."

Alles zu Hannover 96

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung