"Die Regel ist total bescheuert!"

Von SPOX
Samstag, 22.11.2014 | 20:39 Uhr
Fassungslos: Armin Veh verlor mit seinem VfB gegen Augsburg und war bedient
© getty
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Die Stuttgarter hadern mit zwei Entscheidungen bei der Pleite gegen Augsburg. Armin Veh wird besonders deutlich. Jürgen Klopp ist sprachlos. Marvin Bakalorz beteuert dagegen, Marco Reus nicht mit Absicht gefoult zu haben. Thomas Eichin hadert mit dem Gegentor und Rafael van der Vaart ist einfach nur glücklich. Die Stimmen zum 12. Spieltag der Bundesliga.

Die Sonntagsspiele

VfB Stuttgart - FC Augsburg 0:1 (0:0)

Stefan Reuter (Sportdirektor Augsburg): "Er hat den Arm draußen, es ist ein klares Handspiel. Da brauchen wir nicht zu diskutieren. Für uns war es ein extrem schweres Spiel aber wir haben gut dagegen gehalten und uns dafür belohnt."

Armin Veh (Trainer Stuttgart): "Es gab zwei Schlüsselszenen. Für mich war es beides nichts. Aus meiner Sicht war es nie eine Gelb-Rote Karte. Zum Elfmeter kann ich sagen: Diese Regel ist einfach total bescheuert. Was hat er gemacht? Er will die Hand wegziehen, er will den Körper ja nicht verbreitern. Beide Entscheidungen hat der Linienrichter getroffen. Die Linienrichter treffen mittlerweile mehr Entscheidungen als die Schiedsrichter. Die Liga ist unheimlich eng. Das ist eine unheimliche Chance, aber auch ein großes Risiko. Die Bundesliga ist richtig gut geworden, das ist die Gefahr."

Sven Ulreich (Stuttgart): "Ich bin normal niemand, der gegen den Schiedsrichter schimpft. Aber heute waren seine Entscheidungen schon entscheidend!"

Daniel Ginczek (Stuttgart): "Bis zur Gelb-Roten Karte haben wir es ganz gut gemacht. Da hätte der Schiedsrichter mehr Fingerspitzengefühl zeigen müssen. Er hat sehr unglücklich gepfiffen."

Hamburger SV - Werder Bremen 2:0 (0:0)

Thomas Eichin (Sportdirektor Bremen): "Das war eigentlich ein typisches 0:0-Spiel. Beim 0:1 sind wir in Überzahl und machen dann einen Fehler. Dann haben wir natürlich alles nach vorne geworfen, dann passiert das 2:0 eben so. Sicherlich hat uns vorne auch Franco gefehlt."

Viktor Skripnik (Trainer Bremen): "In solchen Spielen geht es um Kleinigkeiten. Die Niederlage müssen wir verkraften. Nächste Woche gegen Paderborn müssen wir drei Punkte holen."

Joe Zinnbauer (Trainer Hamburg): "Das waren drei ganz wichtige Punkte für uns. Wir haben zwei Wochen auf dieses Spiel hingearbeitet. Wir haben einen Tick mehr investiert als Bremen."

Rafael van der Vaart (Hamburg): "Ich glaube wir haben ganz gut angefangen. Natürlich ist es dann schön, das Derby zu gewinnen. Wir haben von hinten raus gut aufgebaut und am Ende entscheiden dann eben auch mal kleine Dinge."

Die Samstagsspiele

Bayern München - TSG Hoffenheim 4:0 (2:0)

Pep Guardiola (Trainer Bayern): "Wir hatten zu Beginn Probleme mit unserem Spielaufbau. Erst in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit haben wir besser in unser Spiel gefunden. Aber ich denke, das 4:0 war zu hoch."

Arjen Robben (Bayern): "In der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen vergessen, Fußball zu spielen und Hoffenheim hat noch mehr Druck nach vorne gemacht. Aber da musst du versuchen, den Ball gut zu halten. Das haben wir nicht gut gemacht."

Markus Gisdol (Trainer Hoffenheim): "Wenn du in München etwas mitnehmen willst, muss alles passen und heute hat nicht alles gepasst. Aber wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten Bayern das eine oder andere Problem bereitet."

Andreas Beck (Hoffenheim): "Es hört sich nach einem 4:0 komisch an, wenn man hier von einem sehr guten Spiel spricht. Aber nichtsdestotrotz hat es sich auf dem Platz gut angefühlt. Wir sind trotz alledem oft in die Zweikämpfe reingekommen. In den letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit war es nicht so griffig, aber sonst hat es sich gut angefühlt heute."

SC Paderborn - Borussia Dortmund 2:2 (0:2)

Andre Breitenreiter (Trainer Paderborn): "Das ist ein überragendes Ergebnis für uns. Nach der ersten Halbzeit, in der wir zu passiv waren und zu viel Respekt hatten, hatten wir nichts mehr zu verlieren."

Marvin Bakalorz (Paderborn): "Wir waren damals im Trainingslager zusammen auf dem Zimmer - ich würde Marco Reus niemals gewollt umtreten. Was mir dann draußen von der Linie zugerufen wurde, war nicht so cool. Ich wollte zum Ball gehen, aber ich berühre ihn. Das war zu heftig. Es tut mir auf jeden Fall leid. Ich gehe gleich nochmal in die Kabine."

Jürgen Klopp (Trainer Dortmund): "Wegen der Verletzung von Marco Reus fällt es mir schwer, über Fußball zu sprechen. Es ist eine schreckliche Szene, weil Marco Reus im Krankenhaus ist. Der Fuß ist sehr dick, alle rechnen mit einer schlimmen Diagnose. Das ist eine rote Karte. Ein Unentschieden in Paderborn ist nicht so dramatisch, aber dass Marco Reus schwer verletzt raus musste, das ist schon schwer zu verarbeiten. Ich habe einen Riesenrespekt vor Paderborn. Das war einfach kein guter Tag für uns."

FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg 3:2 (3:1)

Roberto Di Matteo (Trainer Schalke): "Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir sehr gut Fußball gespielt. In der zweiten hat Wolfsburg seine ganze Stärke gezeigt, aber wir haben sehr gut verteidigt. Die Gegentore waren ein bisschen unglücklich."

Benedikt Höwedes (Schalke): "Es war ein leidenschaftlicher Sieg - lassen wir das so stehen. Mit der Fünferkette in der Defensive haben wir Wolfsburg überrascht und hatten in der Umschaltbewegung im Mittelfeld immer einen Mann mehr. Wolfsburg ist damit nicht gut zurechtgekommen. Deshalb haben wir auch schnell drei Tore gemacht."

Dieter Hecking (Trainer Wolfsburg): Ab der 30. Minute können wir auch wieder sehr viel mitnehmen für die nächsten Spiele gegen Everton und Gladbach. Aber es darf nicht 0:3 stehen und das ist das, was mich ärgert. Danach hat die Mannschaft tolle Moral bewiesen und Druck aufgebaut, da kann ich ihr keinen Vorwurf machen. Nach hinten heraus wäre das 3:3 nicht ganz unverdient gewesen."

Naldo (Wolfsburg): "Boateng hat gesagt: 'Fass mich nicht an'. Darauf habe ich gesagt: 'Dann geh' Tennis spielen.'"

Diego Benaglio (Wolfsburg): "Wir waren etwas zu schläfrig und zu weit weg von den Männern. Dadurch haben wir es Schalke leicht gemacht und den ein oder anderen Fehler zu viel gemacht. Bei Fuchs' Freistoß habe die Situation falsch eingeschätzt - das geht ganz klar auf meine Kappe."

Hannover 96 - Bayer Leverkusen 1:3 (0:0)

Tayfun Korkut (Trainer Hannover): "Leverkusen ist eine Mannschaft, die eine sehr hohe Intensität in das Spiel reinhaut. Wir haben trotz alledem gut dagegengehalten und versucht, unsere Chancen zu kreieren, die wir in der ersten Halbzeit auch hatten. Wenn wir die nutzen, kann so ein Speil vielleicht auch in die andere Richtung gehen."

Roger Schmidt (Trainer Leverkusen): "Es war genau das Spiel, das wir erwartet haben. Wir wussten, dass wir diszipliniert und geschlossen auftreten müssen. In der ersten Halbzeit war es eine Art Abnutzungskampf, in der zweiten Hälfte haben wir unsere Angriffe dann besser ausgespielt und ein sehr wichtiges und schwieriges Spiel für uns gewonnen. Das Tor ist natürlich wichtig für Stefan Kießling. Er ist Stürmer und misst sich an Toren. Das mache ich nicht, weil er heute nicht nur wegen des Tores wieder ein fantastisches Spiel gemacht hat."

Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt 1:3 (1:0)

Lucien Favre (Trainer Mönchengladbach): "Wir haben sehr gut angefangen, aber Frankfurt war schon in der ersten Halbzeit sehr gefährlich. Ich habe auf der Bank gedacht, dass das Tor vielleicht zu früh gefallen ist. Wir wollten das 2:0 machen, haben aber vergessen, dass wir verteidigen müssen. Uns hat die Geduld gefehlt. Wir haben trotzdem gut gespielt, sollten unsere Chancen aber nutzen."

Thomas Schaaf (Trainer Frankfurt): "Ich bin sehr zufrieden - mit dem Ergebnis und der Leistung. Wir haben toll gespielt. Wir haben mit zunehmender Spieldauer immer überzeugender und mit viel Selbstvertrauen agiert. Wir wissen wie unser Weg aussieht und was wir für Aufgaben haben. Ruhe tut gar nicht gut - alle sollen mit der Eintracht mitleben, das tut uns gut."

Mainz 05 - SC Freiburg 2:2 (1:1)

Kasper Hjulmand (Trainer Mainz): "Die erste Halbzeit war gut. Wir haben mit viel Dominanz gespielt. Durch eine Unaufmerksamkeit haben wir das 1:1 bekommen, dasselbe ist dann nochmal in der zweiten Hälfte passiert. Wir haben nicht immer die beste Lösung gefunden, aber wir haben es immer versucht."

Christian Streich (Trainer Freiburg): "In der ersten Hälfte waren wir nicht ballsicher genug. Das 1:1 in einer Phase, in der es bei uns nicht lief, war glücklich. In der zweiten Halbzeit war das Spiel ähnlich. Gut war, dass unsere Stabilität in Ordnung war. Mehmedi ist topfit und jetzt zeigt er die Leistungen, die er bringen kann. Admir hat sehr gut gegen den Ball gearbeitet, ist ein totaler Teamplayer und hat auch die spielerische Qualität nach vorne."

1. FC Köln - Hertha BSC 1:2 (0:1)

Peter Stöger (Trainer Köln): "Wenn der Spielverlauf nicht für uns spricht und der Faktor Glück hier oder da nicht auf unserer Seite ist, dann ist es immer schwer Spiele zu gewinnen. Das brauchen wir zusätzlich zu unserem Engagement, das wir sowieso immer an den Tag legen. Auch wenn man das hier nicht so gerne hört: Wir sind noch in einer Entwicklungsphase, das braucht Zeit. Aber wir haben uns viel erarbeitet und sind in der Lage, dann zu punkten, wenn niemand mit uns rechnet. Aber im spielerischen Bereich ist auch klar, dass wir noch Entwicklungspotential haben."

Anthony Ujah (Köln): "Das Freistoß-Gegentor war eine unglückliche Aktion. Der Ball kommt zu schnell auf mich zu und prallt mir auf die Brust - das ist Fußball, so etwas passiert."

Jos Luhukay (Trainer Hertha): "Es freut mich für die Mannschaft und die Fans. Wir haben viel investiert und als Team gut verteidigt. Wir hatten Glück, dass Ujah nur die Latte trifft und dann kommen wir sehr glücklich zum Siegtreffer. Aber ohne Glück kann man im Fußball keine Erfolge feiern. Wir haben Probleme aufgrund von Verletzungen, es kommt alles so ein bisschen aus der Not. 20 Punkte bis zur Winterpause war im Vorfeld die Richtung, aber wir wissen, dass wir ein schweres Restprogramm haben, deswegen ist dieser Sieg sehr wichtig gewesen."

Marcel Ndjeng (Hertha): "Wir haben uns das alles anders vorgestellt - es ist zwischen Gut und Böse. Ich glaube, dass wir nach echt enttäuschenden Leistungen heute etwas besser ins Spiel gekommen sind. Das lässt uns wieder ein Stück weit hoffen."

Der 12. Spieltag in der Übersicht

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