Mittwoch, 15.10.2014

Werder-Aufsichtsratsvorsitzender will aufhören

Lemke-Abtritt vor 2016?

Willi Lemke könnte sich schon vor dem Ende seiner Amtszeit 2016 als Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen zurückziehen.

Willi Lemke will sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender bei Werder nicht bis 2016 ausüben
© getty
Willi Lemke will sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender bei Werder nicht bis 2016 ausüben

Der 68-Jährige deutete während einer Diskussionsveranstaltung am Dienstag in Bremen an, sein Amt nicht mehr bis zum Ende ausüben zu wollen und brachte Ex-Nationalspieler Marco Bode als Nachfolger ins Gespräch.

"Es gibt viele Möglichkeiten, eine davon stadtbekannt: Marco Bode. Er vertritt Werder Bremen phantastisch", sagte Lemke laut übereinstimmenden Medienberichten: "Ich hoffe, dass wir Bode dazu überreden können, dass er es vorzeitig macht - also nicht erst 2016, sondern ein bisschen früher."

Lemke, der seit 1981 erst als Manager und dann als Aufsichtsrat die Geschicke der Hanseaten leitete, hatte am Montag seinen Abschied von Werder angekündigt. Vorausgegangenen war ein Streit mit der Geschäftsführung um die zukünftige Finanzpolitik des Klubs.

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