Meyer muss Spiele entscheiden

Von Marco Nehmer
Donnerstag, 30.10.2014 | 10:55 Uhr
Max Meyer muss den neuen Trainer noch von sich überzeugen
© getty
Advertisement
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Max Meyer zeigte sich zuletzt unzufrieden mit seiner Rolle bei Schalke 04 unter Roberto di Matteo und betonte, keine Erklärung vom Trainer für seine Nichtberücksichtigung bekommen zu haben. Der Italiener beschwichtigt nun und lobt den Youngster - fordert aber gleichzeitig deutlich mehr vom Mittelfeldmann.

"Er muss in seiner Position Akzente setzen und spielentscheidend sein. Max wird sich dahin entwickeln - wenn er es will und die richtige Einstellung dazu hat", sagte di Matteo. Bislang ist Meyer unter dem Keller-Nachfolger kaum zum Zug gekommen, durfte in den drei Spielen unter di Matteo jeweils erst in der Schlussphase ran.

Am 9. Spieltag beim 0:1 in Leverkusen eskalierte die Situation, Meyer wurde trotz des erneuten Fehlens von Kevin-Prince Boateng erst in der Schlussminute eingewechselt und beschwerte sich danach über mangelnde Kommunikation. "Es gibt mit Max überhaupt kein Problem", relativierte di Matteo nun.

"Er ist ein wichtiger Spieler für uns und hat schon gezeigt, dass er das entsprechende Talent besitzt", so der 44-Jährige, der im Hinblick auf die kommende Aufgabe in der Bundesliga in Aussicht stellte: "Max hat in dieser Woche gut trainiert, er kommt für die Elf gegen Augsburg sicherlich infrage."

Max Meyer im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung