Favre: "Bin gerne Bayern-Jäger"

Von Ben Barthmann
Sonntag, 26.10.2014 | 10:54 Uhr
Lucien Favre übernahm das Traineramt von Borussia Mönchengladbach im Jahr 2011
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Borussia Mönchengladbach ist erster Verfolger des FC Bayern München und das keineswegs unverdient, meint Lucien Favre. Die neue Rolle gefällt ihm, auch wenn er sie etwas anders auslegt, als die Medien es tun.

Im Interview mit "Bild am Sonntag" gibt der Fohlen-Coach zu: "Der Begriff ist für mich kein Problem. Ich bin gern Bayern-Jäger, das ist ja auch die Wahrheit, wenn man auf die Tabelle schaut - wir müssen trotzdem realistisch bleiben."

Denn mit "Hoffenheim, Mainz und Wolfsburg" würden gleich drei Klubs im Rücken der Borussia auf den zweiten Platz schielen. Vor dem Spiel am Sonntagabend (So., 17:30 Uhr im LIVE-TICKER) ist die Mannschaft von Markus Gisdol sogar schon kurzfristig vorbeigezogen.

"Schwer, gegen Pep zu bestehen"

Auch deshalb kann Favre das Duell mit Pep Guardiola und dem deutschen Rekordmeister kaum erwarten. "Es ist extrem schwer, gegen ihn und die Bayern zu bestehen, aber schwer ist es auch gegen uns zu spielen." Besonder beeindruckend findet er dabei die Detailversessenheit seines Gegenübers: "Wissen Sie, warum Spanien bei der WM so schlecht war? Die Details haben nicht mehr gestimmt. Die großen Spieler von Barca wie Xavi oder David Villa waren nicht mehr so bereit wie 2010 - als Guardiola noch bei Barca war."

Nach dem Triple unter Jupp Heynckes hätten die Bayern den richtigen Schritt vollzogen. "Danach war es für einen neuen Trainer extrem schwer, und es ist fantastisch, was Pep Guardiola mit der Mannschaft macht", so Favre. Dennoch will er sich nicht verstecken: "Der Verein wird gut dirigiert. Wir haben super Spieler verpflichtet, die auch im Kopf gesund sind. Unsere Nachwuchsarbeit ist top."

Lucien Favre im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung