Vor Duell gegen FCB

Watzke warnt vor Abstiegskampf

Von Adrian Franke
Mittwoch, 29.10.2014 | 10:26 Uhr
Hans-Joachim Watzke sieht die aktuelle Lage problematisch
© getty
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Bei Borussia Dortmund läuten nach vier Bundesliga-Pleiten hintereinander die Alarmglocken. Als nächstes stehen die schweren Spiele gegen Bayern München und Borussia Mönchengladbach auf dem Plan, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ruft jetzt zumindest vorübergehend den Abstiegskampf aus.

"Wir müssen jetzt erst mal aus der Abstiegszone rauskommen, das sollte jedem Spieler bewusst sein", forderte Watzke in der "Sport Bild" und fügte mahnend hinzu: "Wir sind nicht Fünfzehnter aufgrund böser Mächte. Ich erwarte, von jedem Einzelnen, dass er sich und die Situation kritisch reflektiert. Am Ende müssen wir unsere Probleme auf dem Platz lösen."

Dabei wissen die Verantwortlichen allerdings, dass die offensichtlichen Schwierigkeiten nicht auf Knopfdruck gelöst werden können. "Es gibt nicht dieses eine Schnürchen, an dem wir nur ein wenig ziehen müssen, und schon läuft alles wieder. Das ist ja das komplizierte. Auffällig ist ja , dass es ausgerechnet in der Champions League funktioniert", erklärte Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der Zeitung.

Zorc: Qualität nicht komplett hinterfragen

Kritik am Kader lässt Zorc derweil nicht zu, rund 70 Millionen Euro investierte der BVB in den vergangenen beiden Sommer-Transferfenstern. "Die Frage nach fehlender Qualität beantwortet sich doch von selbst, wenn Sie auf die Tabelle unserer Champions-League-Gruppe schauen", stellte Zorc klar und fügte hinzu: "Es wäre nicht zielführend, diese Qualität nun komplett zu hinterfragen."

Auch Watzke glaubt an die Spieler und rechnet vorerst nicht mit teuren Winter-Transfers: "Wenn alle wieder fit und im Rhythmus sind, haben wir einen exzellenten Kader - daran gibt es nichts zu rütteln. Deshalb wäre es gegenwärtig auch Unsinn, über Nachkäufe oder ähnliches zu diskutieren."

Dennoch will Watzke vor dem Spiel beim FC Bayern keine Ausreden hören: " Ich bin abgehärtet, auch den Münchnern war nicht wohl, als wir zweimal Meister wurden und sie zu uns mussten. Wer sich immer ausschließlich auf der Sonnenseite sehen will, sollte sich nicht im Fußballgeschäft tummeln. Die Bayern sind momentan das Maß aller Dinge in Europa. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass wir dort etwas mitnehmen."

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