Mittwoch, 08.10.2014

BVB-Geschäftsführer Watzke bleibt gelassen

"Kein Grund, Ziele zu revidieren"

Obwohl Borussia Dortmund nach den ersten sieben Spielen nur sieben Punkte auf dem Konto hat und als Tabellendreizehnter in die Länderspielpause geht, herrscht beim BVB nach wie vor Ruhe. Die Verantwortlichen lassen sich nicht verrückt machen und auch Torhüter Roman Weidenfeller gibt sich betont gelassen.

Hans-Joachim Watzke sieht noch keine Gründe dafür, die Saisonziele anzupassen
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Hans-Joachim Watzke sieht noch keine Gründe dafür, die Saisonziele anzupassen
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"Es gibt überhaupt keinen Grund, unsere Saisonziele zu revidieren", stellte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke laut der "Sport Bild" klar und Sportdirektor Michael Zorc fügte hinzu: "Wir tun gut daran, alles ganz in Ruhe zu analysieren und einen klaren Kopf zu behalten." Auch die Fans unterstützen den Klub dabei, nach der jüngsten 0:1-Pleite gegen den Hamburger SV wurde die Mannschaft im Stadion gefeiert.

Weidenfeller stellte zudem klar: "Bereits vor der Saison war mir bewusst, dass es ein schwieriges Jahr werden kann. Wir hatten einen gewissen Umbruch in der Mannschaft, dazu viele Verletzte. Wir wissen selbst, dass der Tabellenstand nicht unseren Ansprüchen entspricht. Aber ich bin absolut davon überzeugt, dass wir nach der Länderspiel-Pause das Feld von hinten aufrollen werden."

Vertrauen auf die Rückkehrer

Dann nämlich, so Weidenfeller weiter, "kommen einige wichtige Spieler zurück". Mit Marco Reus, Henrikh Mkhitaryan und Ilkay Gündogan stehen tatsächlich drei prominente Rekonvaleszenten vor dem Comeback, Anfang November dürfte auch Nuri Sahin wieder fit sein.

"Wir werden in der Pause alles daransetzen, damit diese Spieler uns wieder helfen werden", kündigte auch Zorc an: "Ohne sie fehlte uns zuletzt die spielerische Qualität."

Mut gab es indes auch von Ex-BVB-Stürmer Robert Lewandowski, der zum FC Bayern gewechselte Pole mahnte gegenüber der Fachzeitung. "Sie bleiben ein harter Gegner für uns, da bin ich mir sicher. Dortmund hat eine gute Mannschaft. Nur haben sie im Moment sehr viel Pech mit verletzten Spielern."

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Adrian Franke
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