Spahic winkt neuer Vertrag

Von Adrian Franke
Donnerstag, 09.10.2014 | 10:34 Uhr
Emir Spahic (r.) wird ein neuer Vertrag in Aussicht gestellt
© getty
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Emir Spahic winkt bei Bayer Leverkusen offenbar ein neuer Vertrag, der auslaufende Kontrakt des Routiniers soll bald verlängert werden - gleichzeitig überraschte Spahic zu Wochenbeginn seinen Klub. Auch vier weitere Akteure der Werkself beginnen demnächst ihre Vertragsgespräche.

Nach "Kicker"-Informationen winkt dem 34-jährigen Spahic ein neuer Kontrakt, auch Stefan Reinartz, Simon Rolfes Roberto Hilbert und Kyriakos Papadopoulos stehen auf der Liste der Werkself. "Wir werden zeitnah mit allen fünf Spielern intensivere Gespräche führen", kündigte Manager Jonas Boldt an. Spahic soll dabei aber ganz oben auf der Liste stehen.

Bei den anderen vier Profis sieht die Lage ungewisser aus. Hilbert überzeugte bislang nicht mit ausreichender Konstanz und könnte den Klub womöglich verlassen, während Reinartz, der das erste Angebot abgelehnt haben soll, und Rolfes wohl um einen neuen Vertrag kämpfen: Da Christoph Kramer nach der Saison aus Gladbach zurückkehrt, will Bayer laut der Fachzeitung nur mit einem der beiden Mittelfeldakteure verlängern.

Beim ausgeliehenen Papadopoulos ist Leverkusen aufgrund der fehlenden Kaufoption ohnehin auf Schalke angewiesen. "Bei ihm haben wir das Heft des Handelns nicht in der Hand", so Boldt, dem der Grieche trotz seiner wenigen Einsätze imponiert: "Er hat Pech mit seiner Schulter. Das Knie ist nicht der Grund, warum er fehlt. Doch sein Auftreten ist beeindruckend. Er bringt sich voll ein, er brennt."

Überraschungs-Comeback von Spahic?

Spahic sorgte indes zu Wochenbeginn noch für eine Überraschung. Eigentlich hatte der Bosnier bereits seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet, dennoch wurde er von Trainer Safet Susic berufen. Um die Sache zu klären flog der Routinier in seine Heimat, wo es allem Anschein nach eine überraschende Wende gab - nur aufgrund einer Rückenverletzung wird Spahic in den kommenden EM-Quali-Spielen nicht auflaufen.

Der Abwehrmann hatte sich zuvor allem Anschein nach zu einem Comeback überreden lassen, wenngleich die Bayer-Verantwortlichen laut dem "Kicker" davon offenbar nichts wussten. "Unser Stand ist, dass Emir zurückgetreten ist", erklärte Boldt.

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