Mainz eine halbe Klasse unter uns

SID
Sonntag, 26.10.2014 | 20:27 Uhr
Dieter Hecking sah ein klar stärkeren VfL
© getty
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Dieter Hecking lobt seine starken Wölfe. Die Krise in der Liga bei Borussia Dortmund hält an - auch gegen Hannover verlieren die Schwarz-Gelben. Während Jürgen Klopp mit der Chancenverwertung hadert, entschuldigt sich Mats Hummels für einen kleinen Seitenhieb Richtung Roman Weidenfeller. Die Stimmen zum 9. Spieltag im Überblick.

Gladbach - Bayern

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Ich bin zufrieden. Wir haben intelligent verteidigt und wenig Fouls begangen. Die erste Halbzeit war ok, die zweite besser, da haben wir auch gespielt und hatten mehr Torchancen. Bayern hat immer viel Druck gemacht. Das 0:0 ist ok."

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel sehr gut kontrolliert. In der zweiten Hälfte waren wir etwas müde, da haben wir ein bisschen unsere Ordnung verloren und mehr Konter zugelassen. Ich bin mit der Vorstellung und dem Punkt sehr zufrieden."

Wolfsburg - Mainz

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Man hat gesehen, dass wir top drauf sind, wir haben eine riesen Brust. Am Anfang hatte Mainz eine optische Überlegenheit, danach hat man gesehen, was wir für ein Potential haben. So wie das Team hier aufgetreten ist, konnte Mainz nichts mitnehmen, die waren eine halbe Klasse unter uns."

Kasper Hjulmand (Trainer FSV Mainz 05): "Wir haben eine große Chance, in Führung zu gehen, gegen so einen Gegner müssen wir das nutzen. Zwei Eckball-Gegentore sind schlecht. Naldo muss man sehr, sehr stark mit dem Körper verteidigen, das ist nicht leicht. Ich finde, wir haben nicht so ein gutes Spiel gemacht."

Borussia Dortmund - Hannover 96

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wir waren in den entscheidenden Momenten wieder einmal nicht konsequent genug. Aber wir werden weiterkämpfen. Wir haben vier, fünf hundertprozentige Chancen herausgespielt, aber nichts daraus gemacht. Wir müssen uns belohnen, aber das tun wir nicht."

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Das war ein sehr schwieriges Spiel bei einer Top-Mannschaft. Wir sind in einer Phase, in der es nicht so gut läuft. Dennoch ein Riesenkompliment, denn wenn man spielerisch nicht mithalten kann, muss man sich zumindest versuchen zu wehren. Dafür braucht man aber auch Glück."

Mats Hummels (Borussia Dortmund): "Wenn wir unsere Chancen nutzen, gehen wir mit einem 3:0 nach Hause. Doch jetzt kassieren wir wieder eine Niederlage, manchmal ist es echt bescheiden. Davon haben wir im Moment einige Partien, die ähnlich verlaufen. Ich glaube, dass das, was man sich vorgenommen hat, nicht mehr realisierbar ist. Der Ball war lange in der Luft. Ich war überrascht, dass er im Tor gelandet ist."

...über den Satz zum Gegentor für Weidenfeller zu "Bild": "Ich habe das unglücklich formuliert und so war es gar nicht gemeint. Wir haben es direkt aus geräumt."

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Marco Reus (Borussia Dortmund): "Wir müssen mehr Spaß am Spiel haben (...) und jetzt einen kühlen Kopf bewahren. Die Spiele werden weniger und wir stecken tief unten drin. Über die Champions-League-Quali zu reden, wäre - so glaube ich - jetzt der falsche Ansatz."

Ron-Robert Zieler bei "Sky" (Torhüter Hannover 96): "Es ist eine tolle Sache in Dortmund zu Null zu spielen. Ich war schon oft hier und da hat es mit der Null nicht geklappt. Ich hoffe, dass wir im Pokal und dann zu Hause gegen Frankfurt nachlegen können."

Bayer Leverkusen - Schalke 04

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir haben heute unser Spiel durchgezogen. In Stuttgart sind wir letzte Woche von unserem Spiel abgekommen. Wir haben hervorragend gespielt, auch mit nur zwei Tagen Pause nach der Champions League ein Top-Spiel abgeliefert."

Roberto Di Matteo (Trainer Schalke 04): "Wir wollten nach vorne mehr bieten, als wir heute geboten haben. Defensiv haben wir nicht so schlecht gestanden. Nach vorne und im Spielaufbau können wir uns verbessern."

Hakan Calhanoglu bei "Sky" (Bayer Leverkusen): "Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn man der Mannschaft helfen kann. Beim Freistoß war es genau die gleiche Position, die ich auch immer im Training übe. Heute wollte ich keinen neben mir haben, damit ich mich besser konzentrieren kann. Normalerweis haben wir zwei Männer vorne dran."

Klaas-Jan Huntelaar bei "Sky" (FC Schalke 04): "Es war ein sehr taktisches Spiel mit wenigen Chancen. Es ist durch einen Standard entschieden worden. Wir haben fußballerisch heute einfach zu wenig gemacht."

Benedikt Höwedes bei "Sky" (FC Schalke 04): "Wir wollten dem Leverkusener Pressing mit langen Bällen aus dem Weg gehen. Das ist soweit auch aufgegangen, aber das Spiel wurde durch einen Freistoß entschieden. Trotzdem müssen wir uns ankreiden lassen, zu wenig kreative Spielzüge nach vorne gebracht zu haben, um Chancen zu kreieren. Wir gehen unseren Weg und müssen nicht gleich wieder den Teufel an die Wand malen. Ich bin bester Dinge, dass wir nächste Woche wieder punkten."

Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart

Thomas Schaaf (Trainer Eintracht Frankfurt): "Es ist nicht leicht, nach so einer Partie zu schmunzeln. So ein Spektakel ist nicht so gut zu verkraften, wenn man nicht gewinnt. Wir haben insgesamt nicht in das Spiel reingefunden."

Armin Veh (Trainer VfB Stuttgart): "Das war ein Wahnsinns-Spiel. Wir haben richtig gut angefangen und Tempo in unserem Spiel gehabt. Nach der ersten Halbzeit müssen wir daher höher in Führung liegen."

Martin Harnik bei "Sky" (VfB Stuttgart): "Unglaublich wie nah heute Himmel und Hölle beieinander lagen. Als wir 4:3 zurücklagen dachte ich: ´Scheiße, die Woche ist wieder gelaufen´. Die Nerven lagen am Ende völlig blank. Wir sind einfach nur froh, mal wieder drei Punkte geholt zu haben."

Hertha BSC Berlin - Hamburger SV

Jos Luhukay (Hertha BSC): "Aus Hertha-Sicht war es ein sehr gutes Spiel. Zur Halbzeit hätte es schon 3:0 für uns stehen können. Wenn man so viele Chancen auslässt, ist das nicht gut für die Psyche. Doch die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit eine große Effektivität gezeigt. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Schalke wollte das Team heute unbedingt etwas gut machen."

Joe Zinnbauer (Hamburger SV): "Wir haben gut angefangen. Nach 15 Minuten haben wir das Spiel aber mehr und mehr an Hertha abgegeben. In der zweiten Halbzeit hatten wir die Riesenchance zum 1:0, mussten dann aber prompt im Gegenzug das 0:1 hinnehmen. Wenn Du dann noch nach kurzer Zeit das 0:2 kriegst, wird es schwer. Wir müssen jetzt den Kopf hochheben. Am Mittwoch haben wir ein schweres Spiel gegen die Bayern."

Lewis Holtby bei "Sky" (Hamburger SV): "Wir haben einen großen, guten Kader, da bringt es nichts, wenn ich eine Diva bin und irgendwelche Aufstände betreibe. Wenn ich reinkomme, gebe ich alles."

TSG 1899 Hoffenheim - SC Paderborn

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Das Spiel hat eindrucksvoll gezeigt, warum wir vor Paderborn gewarnt haben. Das ist eine richtig gute Mannschaft. Für uns war das ein hartes Stück Arbeit. Wichtig war, dass wir beharrlich geblieben sind. Deshalb gebührt der Mannschaft ein Extralob."

Andre Breitenreiter (Trainer SC Paderborn): "Wir haben ein Spiel auf Augenhöhe gesehen. In der ersten Hälfte war Hoffenheim dominant, in der zweiten Halbzeit waren wir aber mindestens auf Augenhöhe. Wir können erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Wir haben wieder gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind."

Kevin Volland bei "Sky" (TSG 1899 Hoffenheim): "Ich freue mich total mit der Mannschaft. Das Tor war Gold wert. Solche Spiele sind die Big Point Spiel, die muss man erst mal gewinnen und das haben wir heute überragend gemacht."

FC Augsburg - SC Freiburg

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Ich habe ein sehr gutes Spiel meiner Mannschaft gesehen. Wir haben das frühe Tor geschossen, das wir schießen wollten, das hat uns psychologisch sehr gut getan. Ich hätte mir gewünscht, dass wir früher das 2:0 machen. Halil Altintop, der ein gutes Spiel gemacht hat, hat sich und uns dann belohnt."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Es war okay zu Beginn, dann kam der Elfmeter. Dann haben wir schlecht Fußball gespielt. Kein Rhythmus, bemüht, kann man sagen, aber keine Passgenauigkeit, keine Abstimmung der Laufwege. Augsburg hat einfach gegen uns gewonnen, weil einzelne Spieler nicht in der Lage waren, ihre Leistung abzurufen und wir in allen Belangen unterlegen waren."

Werder Bremen - 1. FC Köln

Robin Dutt (Ex-Trainer Werder Bremen): "Das ist die pure Enttäuschung, dass wir erneut nicht gewonnen haben und den Bock nicht umstoßen konnten. Nach dem 0:1 ist etwas mit der Körpersprache passiert. Mir ist nichts anderes bekannt, als dass ich am Dienstag auf der Bank sitze. Warum sollte ich nicht davon ausgehen? Mein Vertrauen in die Mannschaft ist unendlich, sie gibt immer alles. Ich bin zu lange dabei, dass ich nicht weiß, was ich machen muss."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "In der zweiten Halbzeit haben wir es geschickt gemacht, davor war ich nicht so zufrieden. Werder hat alles unternommen und versucht, aber wir wussten, dass der Druck auf Bremen größer wird, wenn nichts funktioniert."

Der 9. Spieltag im Überblick

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