"Fußball, den ich vertreten kann"

SID
Mittwoch, 23.07.2014 | 16:54 Uhr
Schaaf versucht den Spielern sein Spielverständnis zu erklären
© getty
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Der neue Trainer Thomas Schaaf will bei Eintracht Frankfurt seine eigene Handschrift durchsetzen. Doch bis zum Offensiv-Spektakel wie bei Werder Bremen braucht es noch etwas.

"Ich will meine Mannschaft Fußball spielen lassen, den ich persönlich vertreten kann. Fußball mit Wiedererkennungswert. Mit dem sich die Fans identifizieren können und von dem man sagt: Ja, so spielt die Eintracht", sagte Schaaf im "11Freunde"-Interview.

Der 53-Jährige betonte allerdings, dass er nicht auf totalen Offensiv-Fußball setzen werde. "Ich stecke da in dieser Schublade, die ich nicht erfunden und auch nicht gebaut habe. Ich komme doch nicht nach Frankfurt und lasse aus dem Stegreif Hurra-Fußball spielen. Selbstverständlich ist das aufregende 4:3 meine Idealvorstellung von Fußball. Aber das ist das Maximum. Es braucht extrem viel Arbeit und auch Glück, um dahin zu kommen", sagte der langjährige Coach von Werder Bremen.

Der Kader von Eintracht Frankfurt im Überblick

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