Völler: "Wollen Dortmund ärgern"

Von Adrian Bohrdt
Mittwoch, 23.07.2014 | 13:41 Uhr
Völler will sich in der kommenden Saison wieder für die Champions League qualifizieren
© getty
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Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler bläst nach einer aus Leverkusener Sicht bislang erfreulichen Transferperiode zum Angriff auf den BVB. Darüber hinaus fühlt er sich durch die WM in der Verpflichtung von Hakan Calhanoglu bestätigt und fordert, die Wechsel-Posse um den Offensivmann abzuhaken.

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hatte kürzlich angesichts der Leverkusener Transfer-Offensive erklärt, Leverkusen habe anscheinend genug von der titellosen Zeit. In der "Sport Bild" nahm Völler jetzt dazu Stellung: "In Dortmund sagen sie, dass sie die Bayern ärgern wollen. Wir wollen die Dortmunder ärgern. Vielleicht zusammen mit Schalke und Wolfsburg. Unser Hauptziel ist die Champions League."

In den vergangenen fünf Jahren hat Bayer zwar zweimal die Europa League und dreimal die Champions League erreicht, "da haben wir aber immer unsere Topspieler abgeben müssen wie Arturo Vidal und Andre Schürrle", so Völler weiter.

Das sei dieses Jahr erstmals nicht der Fall: "Jetzt haben wir es geschafft, keinen unserer Topspieler abzugeben und uns zusätzlich zu verstärken. Das heißt aber nicht, dass wir jetzt automatisch jedes Spiel gewinnen. Und die Bayern zu überflügeln wird sowieso für jeden fast unmöglich."

Völler: "Richtig, um Calhanoglu zu kämpfen"

Für insgesamt knapp 30 Millionen Euro holte Leverkusen Vladlen Yurchenko, Tin Jedvaj (ausgeliehen vom AS Rom), Wendell, Josip Drmic und Hakan Calhanoglu. Um den Deutsch-Türken hatte es ein monatelanges Wechseltheater mit dem Hamburger SV gegeben, dennoch fühlt sich Völler in seiner Entscheidung bestätigt.

"Die WM hat noch einmal gezeigt, dass es richtig war, um Hakan zu kämpfen", erklärte der einstige DFB-Teamchef: "Bei aller fußballerischen Qualität, die unsere Nationalelf gezeigt hat, waren die Standards der Schlüssel zum Erfolg. Selbst beim 7:1 gegen Brasilien ist das 1:0 nach einem Eckball gefallen. Hakan Calhanoglu wird uns aber nicht nur in diesem Bereich einen großen Schritt weiterbringen."

Darüber hinaus forderte der 54-Jährige, die öffentliche Kritik an Calhanoglu, der gemeinsam mit seinem Berater den Wechsel selbst kräftig voran getrieben hatte, zu beenden, wenngleich das alles in Leverkusen "eh keine Rolle" spiele: "Hakan hat diese Schelte nicht verdient. Auch als es dem HSV ganz schlecht ging, hat er alles gegeben. In der Relegation war er voll da."

Der Kader von Bayer Leverkusen im Überblick

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