Keller: "Mein Akku ist richtig leer"

Von Ben Barthmann
Freitag, 16.05.2014 | 12:35 Uhr
Jens Keller erreichte mit dem FC Schalke 04 die direkte Champions-League-Qualifikation
© getty
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Venlo

Jens Keller vom FC Schalke 04 blickt zurück auf eine anstrengende Saison, freut sich aber über die konstanten Youngsters. Besonders Kaan Ayhan bekommt viel Lob.

"Mein Akku ist richtig leer, es war ein unglaublich intensives Jahr mit viel Druck und Stress. Daher werde ich abschalten, abschalten und nochmals abschalten", erklärt der Trainer der Knappen im Interview gegenüber "schalke04.de." Dennoch blickt er zurück auf eine gelungene Saison, auch wenn er für die kommende noch Steigerunspotenzial sieht: "Zunächst einmal hoffe ich, dass wir künftig deutlich weniger Verletzte haben - am liebsten wäre es mir, wenn alle Spieler fit sind und mir in jeder Trainingseinheit zur Verfügung stehen. Wir wollen taktisch variabler werden."

Nach der Sommerpause wolle er möglichst schnell wieder taktisch trainieren, um unter anderem ein "Spiel mit zwei Spitzen" zu etablieren. Dies sei aufgrund der Verletzungen nicht möglich gewesen. Erfreut zeigte sich Keller jedoch über die Möglichkeiten, die ihm die Jugend des FC Schalke gab. "Ich vertraue den Jungs, gebe ihnen eine Chance. Aber nutzen müssen sie diese dann selbst - das haben die Spieler getan. Sie haben mir das Vertrauen zurückgezahlt", so der 43-Jährige über die Youngsters in der Mannschaft.

Lob für den Nachwuchs

Auch für die kommende Saison ist er zuversichtlich, wenn Pascal Itter, Marvien Friedrich, Donis Avdijaj und Leroy Sane zum Profikader stoßen: "Das sind gute Jungs, auf die ich mich freue. Wir können als Verein stolz auf unsere Nachwuchsarbeit sein, die Knappenschmiede leistet gerade in dieser Saison Außergewöhnliches."

Besonders angetan hat es ihm jedoch Kaan Ayhan. "Der Junge bestreitet sein erstes Pflichtspiel von Anfang an im Bernabeu, die Gegenspieler heißen Cristiano Ronaldo oder Gareth Bale. Aber wie cool Kaan das Ganze dann gelöst hat, das hat mich echt beeindruckt." Auch von Max Meyer, der vor kurzem sein erstes A-Länderspiel absolvierte, zeigte er sich beeindruckt: "Der geht auf den Platz, zockt mit dem Ball und es wirkt, als ob er bereits seit Jahren in der Bundesliga spielt."

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