Castro kritisiert Bayer-Vereinsführung

Von Adrian Bohrdt
Donnerstag, 15.05.2014 | 12:20 Uhr
Gonzalo Castro (l.) ist unzufrieden mit der Bayer-Führung
© getty
Advertisement
League Cup
Live
Arsenal -
Man City
League Cup
Live
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
Serie A
Live
Juventus -
Atalanta
Primera División
Live
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
Live
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
Live
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Superliga
Union SF -
Colon
Serie A
Cagliari -
Neapel
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkischer Kommentar)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Montevideo -
Gremio
Super Liga
Radnicki Nis -
Partizan
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkischer Kommentar)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Superliga
Midtylland -
Bröndby
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guangzhou R&F
Ligue 1
Nizza -
Lille
Ligue 1
Monaco -
Bordeaux
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
A-League
Newcastle -
FC Sydney
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Premier League
Burnley -
Everton
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nottingham -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Ligue 1
Troyes -
PSG
Serie A
Lazio -
Juventus
Eredivisie
PSV -
Utrecht
Premier League
Liverpool -
Newcastle
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
First Division A
FC Brügge -
Kortrijk
Ligue 1
Amiens -
Rennes
Ligue 1
Angers -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Toulouse
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Tottenham -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
Real Madrid -
Getafe
Serie A
Neapel -
AS Rom
Premier League
Leicester -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Swansea -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Super Liga
Partizan Belgrad -
Rad
Premier League
Lok Moskau -
Spartak Moskau
Eredivisie
Vitesse -
Ajax
Premier League
Brighton -
Arsenal
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Slaven Belupo
Ligue 1
Caen -
Straßburg
Serie A
FC Turin -
Crotone
Serie A
Udinese -
Florenz
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Serie A
Atalanta -
Sampdoria
Serie A
Chievo Verona -
Sassuolo
Primera División
FC Barcelona -
Atletico Madrid
Ligue 1
Montpellier -
Lyon
Superliga
Brøndby -
Odense BK
Primera División
Real Sociedad -
Alaves
Primera División
Valencia -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Inter Mailand
Ligue 1
Marseille -
Nantes
Premier League
Crystal Palace -
Man United
Primera División
Celta Vigo -
Las Palmas
Championship
Leeds -
Wolverhampton

Gonzalo Castro hat Bayer Leverkusen öffentlich für den Umgang mit den eigenen Nachwuchsspielern kritisiert. Castro, der seit 1999 im Verein ist, kokettiert seit Wochen mit seinem Abschied.

"Andere, die für viel Geld kamen und auch nicht besser waren, wurden nicht in dieser Form kritisiert", monierte Castro im "Kicker": "Deshalb habe ich mich gewehrt. Ich für meinen Teil habe immer versucht, alles zu geben. Ich weiß, dass es nicht immer gereicht hat. Ich denke, in anderen Klubs bekommen die Spieler aus dem eigenen Nachwuchs mehr Wertschätzung. In München zum Beispiel."

Castro wurde während Bayers Formtief in der vergangenen Saison vermehrt zum Sündenbock gemacht und wehrte sich anschließend in der "Bild": "Jeder Fußballer hat mal eine schlechte Phase. Es war für mich sehr enttäuschend, dass ich als einziger rausgepickt wurde, als wir alle schlecht waren."

Dennoch sei sein Verhältnis zu Sportchef Rudi Völler sehr gut, wenngleich sich der 26-Jährige "in den kommenden Tagen" zu Gesprächen mit der Vereinsführung über seine Zukunft treffen wird.

Auch sein Abschied aus Leverkusen sei demnach noch immer ein Thema: "Nach dem Gespräch wissen wir mehr."

Castro: Will in Deutschland bleiben

Unter anderem wurde zuletzt der FC Schalke intensiv mit dem Deutsch-Spanier in Verbindung gebracht. "Es gibt noch nichts Konkretes", stellte der Mittelfeld-Allrounder klar, betonte aber auch: "Deutschland ist meine Heimat. Ob Stadien, Stimmung oder Spannung - die Liga ist toll. Ich werde im Juni erst 27 Jahre alt, kann also noch ein paar Jahre auf höchstem Niveau kicken. Und das würde ich gerne in Deutschland machen."

Auch Bayer habe ihm bereits signalisiert, dass man über alles reden könne, demnach ist auch ein Verbleib in Leverkusen weiterhin eine Option. Mit dem neuen Trainer Roger Schmidt hatte Castro, dessen Vertrag bei der Werkself noch bis 2016 läuft, bereits ein erstes Gespräch.

"Ein sehr positives", wie der fünffache Nationalspieler betonte: "Ich habe keinen Zwang, muss nicht fliehen. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass man mich weghaben will. Aber vielleicht wird es irgendwann Zeit, etwas anderes zu erleben."

Alles zu Bayer Leverkusen

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung