Mittwoch, 19.03.2014

Nach Verurteilung

Hitzfeld zeigt Mitgefühl für Hoeneß

Der frühere Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (65) hat noch einmal Mitgefühl für seinen ehemaligen Chef Uli Hoeneß (62) geäußert und vermutet, dass der ehemalige Präsident eine Lücke beim deutschen Rekordmeister hinterlassen wird.

Bei seiner Verabschiedung beim FC Bayern waren Ottmar Hitzfeld und Uli Hoeneß zu Tränen gerührt
© getty
Bei seiner Verabschiedung beim FC Bayern waren Ottmar Hitzfeld und Uli Hoeneß zu Tränen gerührt
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"Er ist ein Typ Mensch, der immer für andere da ist, der sich einsetzt für seine Ex-Spieler, für die Fans, für alle möglichen Menschen. Er hat eine große Sozialkompetenz. Von daher habe ich natürlich großes Mitgefühl mit ihm und seiner Familie", sagte der Schweizer Nationalcoach in seiner Funktion als Sky-Experte am Mittwoch zum Thema Hoeneß.

Nach Meinung von Hitzfeld, der mit den Bayern fünfmal deutscher Meister und 2001 Champions-League-Sieger geworden ist, werde der wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilte Ex-Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München eine Lücke hinterlassen, die kaum zu schließen ist: "Denn Uli Hoeneß hat Bayern München geformt. Das ist sein Lebenswerk."

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