Augsburg nach Europa?

Werner: "Ein Ausrufezeichen setzen"

Von Marco Nehmer
Montag, 10.03.2014 | 13:17 Uhr
Auch Tobias Werner spielt eine bärenstarke Saison
© getty
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Der FC Augsburg reitet weiter auf der Welle des Erfolgs in der Bundesliga. Durch den Sieg bei Borussia Mönchengladbach (2:1) rangieren die Fuggerstädter auf einem Europa-League-Platz. Siegtorschütze Tobias Werner ist überwältigt und hat Blut geleckt: Ein Sieg gegen ein Topteam soll her.

"Ich kann es auch kaum glauben, dass wir schon 38 Punkte haben. Nach meinem 2:1-Siegtreffer in Gladbach habe ich mich gefragt: Ist das alles wirklich wahr?", so Werner im "Kicker" über die Erfolgsstory des FCA, der einmal mehr als Abstiegskandidat in die Saison gegangen ist und sich nun, zehn Spieltage vor Schluss, im oberen Tabellendrittel wiederfindet.

Werner formulierte sogleich das nächste Ziel: "Wir wollen endlich mal ein Topteam schlagen, das haben wir noch nicht geschafft, das reizt uns unheimlich. Wir wollen da jetzt ein Ausrufezeichen setzen." Augsburg trifft in den kommenden Wochen auf vier der fünf vor der Wenzierl-Elf rangierenden Teams: Schalke, Wolfsburg, Leverkusen und die Bayern.

"Gegen die wollen wir jetzt nicht mehr so auf den Deckel bekommen wie in der Hinrunde", so der 28-jährige Mittelfeldspieler. Gegen die Wölfe und Bayer verloren die Schwaben jeweils mit 1:2, Schalke (1:4) und Bayern (0:3) siegten je mit drei Toren Differenz.

In die Europa League?

Trotz der überaus erfolgreichen Spielzeit betonte Werner aber, dass daraus kein Trend für die Zukunft abzuleiten sei: "Für den FCA wird es grundsätzlich und vorrangig immer um den Nichtabstieg gehen." Gegen das Erreichen des internationalen Geschäfts in dieser Saison werde man sich aber "nicht wehren".

Generell konstatierte der beim FC Carl Zeiss Jena ausgebildete Profi, der mit sechs Toren und acht Vorlagen zu den Leistungsträgern gehört: "Wir wollen weiter unseren Bundesligatraum leben und für Furore sorgen. Der Meistertitel ist illusorisch, aber mit dem FCA mal im DFB-Pokalfinale zu stehen, das wäre ein Traum."

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