Dienstag, 25.03.2014

Güteverhandlung vor Arbeitsgericht bleibt erfolglos

Keine Einigung zwischen Hertha und Kluge

Im Rechtsstreit zwischen Hertha BSC und seinem Mittelfeldspieler Peer Kluge um seine Versetzung in die zweite Mannschaft ist die Güteverhandlung vor dem Berliner Arbeitsgericht am Dienstag erfolglos geblieben.

Peer Kluge wird weiterhin nicht für die erste Mannschaft spielen
© getty
Peer Kluge wird weiterhin nicht für die erste Mannschaft spielen

Kluge wollte vor Gericht erzwingen, wieder am Training der ersten Mannschaft teilnehmen zu dürfen, nachdem der 33-Jährige vom Profitraining ausgeschlossen worden war.

Schon im Februar war Kluge mit seinem Antrag gescheitert, da sich der Spieler laut Gericht vertraglich verpflichtet habe, am Training der derzeit in der Regionalliga Nordost spielenden Mannschaft teilzunehmen. Das Arbeitsgericht hat für Mitte Juli einen mündlichen Verhandlungstermin angesetzt.

Peer Kluge im Steckbrief

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