Kevin De Bruyne war sich mit Borussia Dortmund bereits einig

Mourinho stoppte Wechsel zum BVB

Von Adrian Bordt
Mittwoch, 05.03.2014 | 11:22 Uhr
Kevin de Bruyne fühlt sich beim VfL Wolfsburg wohl
© getty
Advertisement
Copa Sudamericana
Mi00:15
Chapecoense -
Def y Justicia
International Champions Cup
Mi02:05
Tottenham -
AS Rom
International Champions Cup
Do01:30
Barcelona -
Man United
Copa do Brasil
Do02:45
Cruzeiro -
Palmeiras
International Champions Cup
Do03:05
PSG -
Juventus
International Champions Cup
Do05:35
Man City -
Real Madrid
International Champions Cup
Do13:35
FC Bayern München -
Inter Mailand
Copa Sudamericana
Fr00:15
Arsenal -
Recife
Copa do Brasil
Fr02:45
Paranaense -
Gremio
First Division A
Fr20:30
Antwerpen -
Anderlecht
J1 League
Sa12:00
Gamba Osaka -
Cerezo Osaka
J1 League
Sa12:00
Kobe -
Omiya
International Champions Cup
Sa13:35
Chelsea -
Inter Mailand
Emirates Cup
Sa15:00
RB Leipzig -
Sevilla
Club Friendlies
Sa15:30
SV Werder Bremen -
West Ham
Emirates Cup
Sa17:20
Arsenal -
Benfica
First Division A
Sa18:00
Lokeren -
Brügge
Super Liga
Sa19:00
Partizan -
Javor
Serie A
So00:00
Palmeiras -
Avai
International Champions Cup
So00:05
Man City -
Tottenham
International Champions Cup
So02:05
Real Madrid -
Barcelona
CSL
So13:35
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
First Division A
So14:30
Mechelen -
Lüttich
Emirates Cup
So15:00
RB Leipzig -
Benfica
Emirates Cup
So17:20
Arsenal -
Sevilla
First Division A
So18:00
St. Truiden -
Gent
Superliga
So18:00
Brondby -
Lyngby
Super Liga
So19:00
Rad -
Crvena zvezda
Serie A
So21:00
Corinthians -
Flamengo
International Champions Cup
So22:05
AS Rom -
Juventus
Club Friendlies
So22:30
Bayer 04 Leverkusen -
Lazio Rom
Serie A
Mo00:00
Gremio -
Santos
Premier League
Mo18:30
Spartak Moskau -
Krasnodar
Ligue 2
Mo20:45
Auxerre -
Lens
Club Friendlies
Mi19:00
Villarreal -
Real Saragossa
Copa Sudamericana
Do00:15
LDU Quito -
Club Bolívar
Serie A
Do02:45
Santos -
Flamengo
Ligue 2
Fr20:00
Lens -
Nimes
First Division A
Fr20:30
Lüttich -
Genk
Championship
Fr20:45
Sunderland -
Derby
J1 League
Sa12:00
Kashiwa -
Kobe
Premiership
Sa13:30
Celtic -
Hearts
Championship
Sa16:00
Fulham -
Norwich
Club Friendlies
Sa16:45
RB Leipzig -
Stoke
Ligue 1
Sa17:00
PSG -
Amiens
Club Friendlies
Sa18:30
Tottenham -
Juventus
Championship
Sa18:30
Aston Villa -
Hull
Ligue 1
Sa20:00
Lyon -
Straßburg
Ligue 1
Sa20:00
Montpellier -
Caen
Ligue 1
Sa20:00
Troyes -
Rennes
CSL
So13:35
Shanghai SIPG -
Tianjin Quanjian
First Division A
So14:30
Gent -
Antwerpen
Ligue 1
So15:00
Lille -
Nantes
Allsvenskan
So15:00
Sundsvall -
Östersunds
Club Friendlies
So15:15
SC Freiburg -
Turin
Championship
So17:30
Bolton -
Leeds
First Division A
So18:00
Anderlecht -
Oostende
Club Friendlies
So20:30
Inter Mailand -
Villarreal

Kevin De Bruyne hat bestätigt, dass nur Chelsea-Coach Jose Mourinho einen Wechsel zu Borussia Dortmund verhindert hat. Dennoch fühle er sich nach seinem Wechsel von den Londonern beim VfL Wolfsburg wohl und kann sich über zusätzliche Einnahmen freuen. Mit den Wölfen hat er in den kommenden Jahren große Ziele.

Wie De Bruyne in der "Sport Bild" erklärte, war er im Sommer mit dem BVB bereits einig. "Mourinho sagte dann aber Nein", so der Belgier. Gerüchten zufolge war Mourinho sauer, weil Dortmund Stürmer Robert Lewandowski nicht an die Blues abgeben wollte.

"Das hat mir auch mein Berater erzählt. Aber so ist Profi-Fußball. Wo viel Geld umgesetzt wird, dort wird auch viel Politik gemacht", erklärte der 22-Jährige nüchtern.

Im Winter durfte er London schließlich verlassen und ging für 20 Millionen Euro nach Wolfsburg. Für De Bruyne, bei Chelsea nur Ersatzspieler, der richtige Schritt:

"Seitdem Klaus Allofs hier ist, ist der VfL auf einem richtig guten Weg. Das hat mich überzeugt. Der VfL wollte mich von Anfang an und war immer daran interessiert, in den Transferverhandlungen mit dem FC Chelsea eine gute Lösung zu finden."

Warmer Geldregen für De Bruyne

Für den Offensivmann selbst hat sich der Wechsel finanziell jetzt schon gelohnt. De Bruyne bestätigte, dass der Sportartikelhersteller Nike den Nationalspieler mit einem neuen Ausrüstervertrag bis 2018 ausgestattet hat, der ihm 200.000 Euro plus Prämien pro Jahr einbringen soll.

Auch das Jahresgehalt des Youngsters ist laut der Zeitschrift höher als in London: Während De Bruyne bei Chelsea 3,5 Millionen im Jahr kassiert habe, sollen es in der Autostadt 4,2 Millionen sein.

Große Ziele mit den Wölfen

Noch wartet er aber auf seinen ersten Treffer im neuen Trikot: Sieben Pflichtspiele absolvierte De Bruyne seit seinem Wechsel für Wolfsburg, dabei gelangen ihm allerdings immerhin drei Torvorlagen.

In jedem Fall habe er mit den Wölfen noch viel vor und will als erstes den BVB aus dem Pokal kegeln: "Natürlich ist es das Ziel von mir, Titel zu gewinnen. Wir sind im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Dortmund. Dort wollen wir gewinnen."

Kevin de Bruyne im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung