Kevin De Bruyne war sich mit Borussia Dortmund bereits einig

Mourinho stoppte Wechsel zum BVB

Von Adrian Bordt
Mittwoch, 05.03.2014 | 11:22 Uhr
Kevin de Bruyne fühlt sich beim VfL Wolfsburg wohl
© getty
Advertisement
Bundesliga
SaJetzt
Die Highlights vom Samstag mit BVB-BMG, S04 & SVW
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheffield Wed -
Sheffield Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
St. Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Brügge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk Split -
Lokomotiva Zagreb
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru
WC Qualification Europe
Georgien -
Wales
WC Qualification Europe
Italien -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Liechtenstein -
Israel
WC Qualification Europe
Spanien -
Albanien
WC Qualification Europe
Kroatien -
Finnland
WC Qualification Europe
Kosovo -
Ukraine
WC Qualification Europe
Färöer -
Lettland

Kevin De Bruyne hat bestätigt, dass nur Chelsea-Coach Jose Mourinho einen Wechsel zu Borussia Dortmund verhindert hat. Dennoch fühle er sich nach seinem Wechsel von den Londonern beim VfL Wolfsburg wohl und kann sich über zusätzliche Einnahmen freuen. Mit den Wölfen hat er in den kommenden Jahren große Ziele.

Wie De Bruyne in der "Sport Bild" erklärte, war er im Sommer mit dem BVB bereits einig. "Mourinho sagte dann aber Nein", so der Belgier. Gerüchten zufolge war Mourinho sauer, weil Dortmund Stürmer Robert Lewandowski nicht an die Blues abgeben wollte.

"Das hat mir auch mein Berater erzählt. Aber so ist Profi-Fußball. Wo viel Geld umgesetzt wird, dort wird auch viel Politik gemacht", erklärte der 22-Jährige nüchtern.

Im Winter durfte er London schließlich verlassen und ging für 20 Millionen Euro nach Wolfsburg. Für De Bruyne, bei Chelsea nur Ersatzspieler, der richtige Schritt:

"Seitdem Klaus Allofs hier ist, ist der VfL auf einem richtig guten Weg. Das hat mich überzeugt. Der VfL wollte mich von Anfang an und war immer daran interessiert, in den Transferverhandlungen mit dem FC Chelsea eine gute Lösung zu finden."

Warmer Geldregen für De Bruyne

Für den Offensivmann selbst hat sich der Wechsel finanziell jetzt schon gelohnt. De Bruyne bestätigte, dass der Sportartikelhersteller Nike den Nationalspieler mit einem neuen Ausrüstervertrag bis 2018 ausgestattet hat, der ihm 200.000 Euro plus Prämien pro Jahr einbringen soll.

Auch das Jahresgehalt des Youngsters ist laut der Zeitschrift höher als in London: Während De Bruyne bei Chelsea 3,5 Millionen im Jahr kassiert habe, sollen es in der Autostadt 4,2 Millionen sein.

Große Ziele mit den Wölfen

Noch wartet er aber auf seinen ersten Treffer im neuen Trikot: Sieben Pflichtspiele absolvierte De Bruyne seit seinem Wechsel für Wolfsburg, dabei gelangen ihm allerdings immerhin drei Torvorlagen.

In jedem Fall habe er mit den Wölfen noch viel vor und will als erstes den BVB aus dem Pokal kegeln: "Natürlich ist es das Ziel von mir, Titel zu gewinnen. Wir sind im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Dortmund. Dort wollen wir gewinnen."

Kevin de Bruyne im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung