Erstes Endspiel für Stuttgart gegen den BVB

Stevens fordert mehr Aggressivität

SID
Freitag, 28.03.2014 | 14:00 Uhr
Auf Huub Stevens und Stuttgart warten in den kommenden Wochen schwere Aufgaben
© getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
SaJetzt
Die Highlights vom Samstag mit BVB, SVW, VfB & HSV
Ligue 1
Live
Troyes -
Nantes
Primera División
Live
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Live
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Live
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Real Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Die Laune von Trainer Huub Stevens passte zur tristen Situation beim abstiegsbedrohten VfB Stuttgart. Deutlich mehr als seine Erkältung hatte dem Niederländer auch nach zwei Tagen noch der enttäuschende Auftritt seiner Mannschaft im Kellerduell beim 1. FC Nürnberg (0:2) die Stimmung verhagelt.

"Man kann verlieren, aber nicht auf diese Art. Darüber haben wir gesprochen. Ich hoffe, dass sie es verstanden haben", sagte Stevens vor der richtungweisenden Begegnung am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Vizemeister Borussia Dortmund.

Stevens wollte die Situation beim Tabellenvorletzten sieben Spieltage vor Saisonende nicht beschönigen. "Es bleibt immer weniger Zeit", stellte der 60-Jährige fest und räumte ein, bei der Mannschaft weiterhin eine "gewisse Verunsicherung" ausgemacht zu haben.

Stevens fordert 100 Prozent

Für das Spiel gegen den BVB forderte Stevens von seinem Team "eine gute Organisation und Aggressivität". Er erwarte, dass man mit hundert Prozent Ehrgeiz in das Spiel gehe, so Stevens.

Unterstützung erhält der Coach von Sport-Vorstand Fredi Bobic: "Wir haben jede Woche ein Endspiel vor der Brust, da erwarte ich eine andere Zweikampfführung", sagte Bobic.

Die Worte der Vorgesetzten scheinen bei den Spielern angekommen zu sein. "Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen, müssen in den Zweikämpfen aggressiver sein, was ich mir eigentlich schon gegen Nürnberg erhofft hatte. Aber anscheinend hatte es der eine oder andere dort nicht kapiert. Wir müssen jetzt einfach zu Hause gegen Dortmund punkten", sagte Torhüter Sven Ulreich, der trotz des Heimsieges am vergangenen Samstag gegen den Hamburger SV (1:0) noch "viele negative Gedanken" hat: "Die sind mit einem Spiel nicht weggewischt."

Gegen Dortmund muss endgültig die Wende eingeläutet werden, ansonsten dürfte für den fünfmaligen deutschen Meister der Absturz nur noch schwer zu vermeiden sein.

Können Leistungsträger gehalten werden?

Bobic betont zwar, dass "die Spieler alle Verträge haben, die auch für die zweite Liga gelten", doch der Abstieg wäre für die Schwaben der Super-Gau. Im Etat würde ein Loch von 30 bis 40 Millionen Euro klaffen, die Gehaltskosten müssten auf rund 20 bis 25 Millionen Euro halbiert werden. Schwer vorstellbar, dass Leistungsträger wie Vedad Ibisevic trotz Vertrages dann noch gehalten werden können.

Der Blick auf das Restprogramm ist zudem nicht gerade ermutigend. Nach Dortmund trifft der VfB daheim noch auf den SC Freiburg, Schalke 04 und den VfL Wolfsburg, zudem stehen Auswärtsaufgaben bei Borussia Mönchengladbach, Hannover 96 und Bayern München an.

Schlechte Punkteausbeute in der Hinrunde

In der Hinrunde holten die Stuttgarter aus diesen Begegnungen einschließlich des Gastspiels in Dortmund gerade einmal sechs Punkte durch zwei Siege. Diese Ausbeute dürfte wohl kaum zum Klassenerhalt reichen.

Immerhin gab es am Freitag auch positive Nachrichten: Die Mercedes-Benz Bank hält dem VfB die Treue. Das Unternehmen verlängerte als Hauptsponsor den Trikotwerbevertrag um weitere drei Jahres bis 2017. Doch auch das konnte die Laune von Stevens nicht verbessern.

Der VfB Stuttgart im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung