Die Stimmen zum 28. Spieltag

Verbeek: "Unverschämt! Brutal!"

Von SPOX
Sonntag, 30.03.2014 | 18:28 Uhr
Christian Streich wurde von Club-Coach Verbeek scharf attackiert
© getty
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Gertjan Verbeek und Christian Streich liefern sich nach dem Spiel einen verbalen Schlagabtausch, Verbeek boykottierte sogar die Pressekonferenz. Frankfurt-Trainer Armin Veh ledert gegen den Linienrichter. Braunschweigs Torsten Lieberknecht "verbiegt keiner" und eine mögliche Strafe will er nicht in die DFB-Kasse zahlen.

Hannover 96 - Werder Bremen 1:2 (1:0)

Thomas Eichin (Geschäftsführer Sport Werder Bremen) ...

... über den Sieg: "Ich glaube, dass wir heute ein richtig gutes Spiel gemacht haben. Besonders in der ersten Halbzeit waren wir total überlegen und bekommen dann ein dummes Tor. Gott sei Dank hat der Trainer in der Kabine die richtigen Worte gefunden. Wir haben es dann stark gemacht.

...über die Aussichten im Kampf um den Klassenerhalt: "Wir sind überhaupt noch nicht in irgendeiner Form an irgendeinem Ufer, sondern wir müssen noch viel, viel tun. Für uns sich wichtig, dass wir den Kopf oben behalten und nicht anfangen zu glauben, wir wären irgendwo."

Robin Dutt (Trainer Werder Bremen): "Wenn man so kurz vor Schluss das Siegtor erzielt, ist die Erleichterung natürlich groß. Wir haben glücklich, aber nicht unverdient gewonnen, wir waren in doppelter Hinsicht ein glücklicher Sieger. Besonders in der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Sehr ärgerlich war der Rückstand zur Pause. In der Drangphase des Gegners haben wir uns in der zweiten Halbzeit dann richtig gut gewehrt."

Dirk Dufner (Sportdirektor Hannover 96): "Mit dem 1:0 im Rücken muss man einfach souveräner spielen in der zweiten Halbzeit. Wir sind unglaublich enttäuscht, sowohl über die Art und Weise als auch über das Ergebnis. Wir werden dringend und ganz kurzfristig die Lehren daraus ziehen müssen."

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir haben die große Chance liegen gelassen, uns von da unten abzusetzen. Das wird in den nächsten Wochen nicht einfacher, denn es wird nicht immer so sein, dass die anderen Teams nicht punkten. In der ersten Halbzeit haben wir sehr, sehr viel Glück gehabt, Werder war klar überlegen. Wir sind zwar in Führung gegangen, haben aber eine sehr schlechte erste Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit waren wir zwar besser, aber Werder hat klug gekontert."

Borussia Mönchengladbach - Hamburger SV 3:1 (1:1)

Lucien Favre (Trainer Mönchengladbach) über den Sieg: "Wir hatten Mühe, waren zu nervös, hatten viel Druck, denn alle erwarten viel. Wir haben drei Siege aus vier Spielen erreicht, das ist nicht schlecht. Wenn wir denken, wo wir vor eineinhalb Monaten waren. Chapeau an die Mannschaft."

Max Kruse (Mönchengladbach): "Ich glaube, Leben war drin von der ersten Minute an. Man hat gesehen, dass es ein Spiel auf Augenhöhe war."

Mirko Slomka (Trainer Hamburger SV): "Es war eine sehr, sehr gute Partie von uns auswärts. und wir stehen mit null Punkten da. Das ist ganz bitter. Wir sind nach wie vor auf dem Weg, dass sich die Mannschaft stabilisiert, aber wir brauchen natürlich im Angriff mehr Qualität, mehr Klasse, damit wir in einer Auswärtspartie mal zwei oder drei Tore machen. Wir geben der Mannschaft den Glauben, dass sie es können, und das brauchen sie auch.

Rafael van der Vaart (Hamburger SV): "Wir haben es bis zur 75. Minute eigentlich ganz gut gespielt, sind gut gestanden und haben unheimlich gekämpft. Aber man merkt, wenn man da unten steht, braucht man auch ein bisschen Glück. Ich fand den Klassenunterschied nicht so ganz groß. Wir können nicht ganz unzufrieden sein. Wenn wir so weiterspielen wie in den ersten 75 Minuten, schaffen wir es. Das ist der richtige Weg."

Heiko Westermann (Hamburger SV): "Die Hoffnung ist bei mir voll da. Ich weiß ganz genau, dass im Moment eine Phase ist, in der jeder gegen jeden gewinnen kann. Es braucht hier keiner den Kopf hängen zu lassen. Wir haben uns heute tapfer geschlagen. Wir werden nicht aufgeben."

SC Freiburg - 1. FC Nürnberg 3:2 (1:2)

Gertjan Verbeek (Trainer 1.FC Nürnberg): "Das war ein gutes Spiel, indem wir fast die ganze Zeit gegen 12 Mann gespielt haben. Wenn man nicht besteht gegen diese Emotionen, die es hier gibt und wenn man nicht geschützt wird, auch nicht durch den 4.Offiziellen. Wenn man sieht, wie der Trainer [Streich] mich beschimpft hat, das ist unverschämt, brutal, respektlos. Das habe ich noch nie mitgemacht. Ich gehe auch nicht zur Pressekonferenz und setze mich neben diesen Mann, das ist ein Kollege von mir. Das ist brutal, das gibt's noch gar nicht. Das ist unverschämt, wie man hier empfangen wird.

Er hat wie ein Verrückter nach mir agiert. Bei jedem Mal, wenn etwas passiert ist. Man sieht auch, wie der Schiedsrichter da mitgeht. Wenn ein Spieler so schlecht spielt, dann spielt er nicht das nächste Mal. Das heißt, er darf nicht mehr pfeifen. Das ist doch unglaublich, was er heute gemacht hat. Das gibt's doch nicht. Wenn man sieht, wie international gepfiffen wird, dann ist das doch ein großer Unterschied.

Die beiden Mannschaften wollten Fußball spielen. Die gehen drauf, die waren nicht gemein oder so. Natürlich versucht der SC Freiburg mit der Atmosphäre einen Vorteil rauszuholen. Wenn der Schiedsrichter nicht dagegen besteht, dann muss er was anderes machen. Da muss der Deutsche Fußball Bund Maßnahmen ergreifen, aber die machen das nicht. Die verteidigen immer. Das ist das erste Mal, das ich etwas sage über die Schiedsrichter. Was hier passiert ist, ist unverschämt. Das ist kein Kollege. Eine Entschuldigung würde ich nicht annehmen."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg) über die Aussagen von Verbeek: "Das ist eine völlige Unwahrheit. Ich habe ihn selbstverständlich nicht beschimpft. Er hat mir den Vogel gezeigt, ich habe gar nicht reagiert. Sowas tue ich nicht. Mir ist das völlig unerklärlich, wie er auf sowas kommt[...]Ich beschimpfe doch keinen Kollegen. Das ist doch völliger Wahnsinn. Ich finde das schade, aber ich habe auch Verständnis, weil die Enttäuschung natürlich groß ist. Wir haben so gearbeitet, dass Nürnberg uns auch immer wieder foulen musste. Ich kann es verstehen, dass man nach so einem Spiel, wenn man es verliert, dann ein bisschen die Nerven verliert. Wenn er das auf mich abladen muss, ist das schade und trifft mich auch."

Josip Drmic (1.FC Nürnberg) ...

...über das Spiel: "Eine sehr bittere Niederlage. Es geht um wichtige Punkte, die haben wir heute aus der Hand gespielt. Wir waren in Führung und sind nicht fähig, den Sack zuzumachen."

...über das angebliche Interesse von Arsenal London: "Ich konzentriere mich hier auf den Club, dann kommt die WM und dann mal schauen, was kommt. Ich habe Vertrag bis 2017, alles andere kommt auf mich zu. Was noch kommt, weiß ich nicht. Jeder Junge träumt davon, zu Arsenal zu gehen."

Bayern München - TSG 1899 Hoffenheim 3:3 (3:2)

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "Großes Kompliment an Hoffenheim. In der ersten Halbzeit hatten wir immer eine Lösung, in der zweiten nicht. Wir hatten keine Kontrolle, es ging immer hin und her, und wenn das passiert, sind die anderen 17 Mannschaften besser als wir. Wir müssen sofort analysieren, was heute passiert ist. Wenn wir so spielen wie heute in der zweiten Halbzeit, sind wir kein Favorit am Dienstag gegen Manchester. Wir werden Thiago vermissen, er ist ein spezialler Spieler im Mittelfeld."

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Wir wollten austesten, wie weit wir mit unserem Pressing kommen, wollten es auch extrem spielen. Ich bin sehr, sehr zufrieden, wie wir das gemacht haben. Es gab eine Phase, als wir keinen Zugriff und keine Ordnung hatten. Meine Mannschaft hat eine mutige und überlegte Leistung gebracht. An einem solchen Sahnetag wie heute ist es schon super, wenn du am Ende belohnt wirst. Es war ein toller Tag für uns, aber Bayern bleibt trotzdem für uns unerreichbar."

Kevin Volland (1899 Hoffenheim): "Du brauchst einen sehr guten Tag gegen Bayern. Wir hatten wenig Zeit zum regenerieren. Umso schöner ist es, dass wir uns geschlossen als Mannschaft 90 Minuten die Seele aus dem Leib gesprungen sind."

VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt 2:1 (0:1)

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Nach dem 0:1 war es schwer, aber ein Riesenkompliment an die Mannschaft, die wieder einmal ein Spiel gedreht hat. Die Mannschaft steckt nie auf, ab der 65. Minute hat sie noch mal Tempo aufgenommen und Räume gefunden, die vorher nicht da waren. Das 2:1 war natürlich ein super Tor."

Naldo ( VfL Wolfsburg):"Vor drei Spielen habe ich auf die Tribüne geschossen. Der Co-Trainer hat gesagt, du schießt nicht mehr. Heute hat es geklappt. Bin gespannt, was er jetzt sagt."

Armin Veh (Trainer Frankfurt): "Wir hätten hier gewinnen können, aber der Linienrichter gibt ein reguläres Tor nicht. Der hat uns letzte Saison in Stuttgart schon ein reguläres Tor nicht gegeben. Ich muss ihm das nicht erzählen, er soll seinen Job machen."

VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 2:3 (2:1)

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wir hatten vor, Fußball zu spielen und intensiv die Zweikämpfe zu führen. Das mit dem Fußball hat nicht hingehauen, das mit den Zweikämpfen haben wir offenbar falsch verstanden. Nach dem 0:2 war es wichtig, dass wir reagiert haben, den Rückstand haben wir offenbar gebraucht. In der zweiten Halbzeit war es toll, wir haben verdient gewonnen."

Marco Reus (Borussia Dortmund): "Wir haben die ersten Minuten richtig verschlafen. Das 2:0 war wie ein Weckruf. Der Sieg geht dann noch in Ordnung. Unabhängig von Madrid war es für das Selbstvertrauen sehr gut. So haben wir mit den Kritikern auch abgeschlossen, dass wir vor Champions League Spielen auch gewinnen können."

Huub Stevens (Trainer VfB Stuttgart): "Wir werden etwas Positives herausholen aus dem Spiel. Aber wir haben verloren, sind enttäuscht für die Spieler und für alle. Doch das ist eine Art und Weise gewesen, um da unten loszukommen - gegen Dortmund, die Champions League spielen. Das ist hart, aber das ist der Weg, wie man da unten rauskommen kann: kämpfen und zusammenhalten."

Martin Harnik (VfB Stuttgart): "Wir haben eine 2:0-Führung hergeschenkt, haben aber eine unglaublich gute kämpferische Leistung gezeigt. Dortmund hat uns am Ende den Schneid abgekauft. Jetzt kommt wieder ein brisantes Sechs-Punkte-Spiel gegen Freiburg. Es sind harte Wochen derzeit, die prägen einen auch."

Bayer Leverkusen - Eintracht Braunschweig 1:1 (0:0)

Sami Hyypiä (Teamchef Bayer Leverkusen): "Wir haben in der ersten Halbzeit viel zu langsam gespielt und uns technische Fehler erlaubt. In der zweiten Halbzeit waren es sechs Minuten, in denen wir schneller gespielt haben. Am Ende hätten wir bei ein bisschen Unglück sogar noch verlieren können[...]Die Führungsspieler müssen Verantwortung übernehmen auf dem Platz und dann alle mitziehen. Von der Seitenlinie aus ist es ein bisschen schwierig, um etwas zu machen."

Torsten Lieberknecht (Trainer Eintracht Braunschweig)...

...über seinen Platzverweis: "Die Begründung weiß ich selbst auch nicht. Ein Witz. Ich habe mich aufgeregt über eine Situation, die hätte zu einem Konter führen können. Ich habe mich innerlich aufgeregt, dass ich zur Bank gelaufen bin, aber ohne jemanden zu beleidigen. Ich habe zu keinem Schiedsrichter irgendetwas gesagt. Mich verbiegt keiner. Wenn ich eine Strafe bekomme, dann entscheide ich, wohin ich die bezahle. Aber der DFB bekommt die nicht."

...über das Spiel: "Es war in der zweiten Hälfte ein sehr intensives Fußballspiel. Wir haben uns gegen eine starke Mannschaft behauptet, hätten vielleicht sogar bei einigen Chancen am Ende drei Punkte mitnehmen können. Mein Platzverweis war ungerechtfertigt, ich habe nichts gemacht."

FSV Mainz 05 - FC Augsburg 3:0 (2:0)

Thomas Tuchel (Trainer FSV Mainz 05): "Ich bin wahnsinnig glücklich. Es ist ein herausragendes Ergebnis. Ich bin sehr stolz auf die Leistung. Am Ende einer englischen Woche 3:0 gegen Augsburg zu gewinnen, war nicht vorhersehbar. Das können wir jetzt genießen."

Maxim Choupo-Moting (FSV Mainz 05) : "Wir wollen unseren Tabellenplatz verteidigen, auf dem wir stehen. Das ist jetzt der Endspurt, es ist noch ein Stückchen."

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg)...

...über das Spiel: "In der ersten Hälfte ist alles zusammengekommen. Zwei Verletzte und ein Eigentor, das hat man selten. Nach der Pause war der Wille da, aber die notwendige Frische hat gefehlt. Wir müssen leider so eine klare Niederlage auch einmal so hinnehmen."

...über einen möglichen Wechsel von Andre Hahn: "Ich habe ein persönliches Gefühl und das spricht nicht für den FC Augsburg. Ich denke, dass er wechseln wird. So ist das Geschäft."

Der 28. Spieltag der Bundesliga im Überblick

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