Dienstag, 18.02.2014

Versetzung in die 2. Mannschaft von Berlin

Hertha-Profi Kluge scheitert vor Gericht

Im Streit um die Versetzung in die zweite Mannschaft ist Peer Kluge von Hertha BSC vor dem Arbeitsgericht Berlin gescheitert. Kluge wollte mit dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung erreichen, wieder am Profitraining teilnehmen zu dürfen.

Peer Kluge bestritt in der laufenden Saison nur zwei Partien in der Bundesliga
© getty
Peer Kluge bestritt in der laufenden Saison nur zwei Partien in der Bundesliga
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Dieses Ansinnen wies das Gericht am Dienstag jedoch zurück, da sich der 33-Jährige vertraglich verpflichtet habe, am Training der derzeit in der Regionalliga Nordost spielenden Mannschaft teilzunehmen. Gegen den Beschluss kann Kluge noch Rechtsmittel einlegen.

Im Fall des ebenfalls in die zweite Mannschaft abgeschobenen Innenverteidigers Maik Franz setzte das Arbeitsgericht dagegen einen Termin (3. März) für eine mündliche Verhandlung an. Franz hatte sich ebenfalls mit einem Antrag auf einstweiliger Verfügung gegen die Entscheidung der Klubs gewehrt.

Peer Kluge im Steckbrief

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