Vor dem Nordderby zu Werder Bremen

Van der Vaart im HSV-Training

SID
Dienstag, 25.02.2014 | 12:57 Uhr
Rafael van der Vaart hofft, dem HSV schon am Samstag wieder gegen Werder helfen zu können
© getty
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Kapitän Rafael van der Vaart ist vier Tage vor dem 100. Nordderby bei Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr im LIVE-TICKER) wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Während Uwe Seeler plötzlich für Werder die Daumen drückt, versucht sich Robin Dutt im Trashtalk.

"Wenn ich die ganze Woche gut trainieren kann, bin ich fit für Bremen", hatte der 31-Jährige schon vorher gesagt, seine Knöchelverletzung sei gut verheilt. Nationalspieler Heiko Westermann fehlte dagegen am Dienstag aufgrund einer Grippe.

Zugleich kündigte van der Vaart an, in nächster Zeit seinem Mittelfeld-Kollegen Hakan Calhanoglu (20) nach dessen Treffer zum 3:0 gegen Borussia Dortmund alle Freistöße zu überlassen. "Wer so ein wunderschönes Tor aus 40 Metern per Freistoß macht, hat erst mal das Recht, jeden Freistoß zu schießen", sagte der Niederländer der "Bild"-Zeitung.

Seeler bangt um beide Nordlichter

Uwe Seeler zittert im Abstiegskampf unterdessen auch mit dem ewigen Rivalen Werder Bremen. "Es geht für beide Klubs nur noch darum, sich nach unten abzusichern. Ich drücke die Daumen, dass beide drinbleiben", sagte Seeler und fügte an: "HSV und Werder gehören in die Bundesliga. Die Bremer haben ja noch drei Punkte mehr."

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In Bremen erwartet der 77-Jährige ein Kampfspiel. "Von beiden Seiten. Ich hoffe, dass wir an die gute Leistung und die Laufbereitschaft vom Dortmund-Spiel anknüpfen. Das war die beste Partie in dieser Saison", sagte Seeler über den 3:0-Sieg seines HSV.

Bremens Trainer Robin Dutt konnte sich eine erste Spitze in Richtung der Hamburger nicht verkneifen. "Ich bin froh, beim richtigen Nordverein zu sein", sagte der 49-Jährige mit einem Schmunzeln und begründete dies mit der Ruhe im Umfeld seines Klubs: "Ich habe festgestellt, wie glücklich ich mich schätzen kann, Trainer bei Werder zu sein. Die Situation ist ähnlich, aber hier darf man seine Arbeit etwas anders absolvieren", sagte Dutt.

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