Nach Kreuzbandriss

Beister "Das war's für längere Zeit"

Von Max Schöngen
Mittwoch, 05.02.2014 | 12:32 Uhr
Derzeit nur Zuschauer: Maxi Beister muss sich nach einem Kreuzbandriss langsam zurückkämpfen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

"Als die Diagnose kam, flossen die Tränen. Es war ein Gefühl von Leere", berichtet der 23-Jährige in der "Sport Bild". Auch an die Szene, die zur Verletzung führte, kann sich der Hamburger Stürmer genau erinnern: "Nach einem Zweikampf wollte ich abstoppen. In diesem Moment war mein linkes Bein total instabil. Es hat laut geknallt, da wusste ich: Das war's für längere Zeit."

Als sich die Befürchtungen am nächsten Tag bewahrheiteten und ein Kreuzbandriss in Beisters linkem Knie diagnostiziert wurde, seien ihm dann die Tränen gekommen.

Die Verletzung habe er dann aber schnell angenommen, so Beister. Er bleibt optimistisch: "Für mich sind es nur 17 Spiele von im Schnitt 300 Spielen einer Karriere insgesamt."

Auch sein Trainer Bert van Marwijk habe ihn aufgebaut. "Er rief mich an und sagte, zu seiner Zeit wäre so eine Verletzung das Ende gewesen." Er selbst dagegen wolle schon im August wieder vollständig genesen sein.

Alles zum HSV

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung