Bei Wechsel zum FC Bayern

"Spiegel": Götze kassierte 3,7 Millionen

SID
Samstag, 08.02.2014 | 14:11 Uhr
Mario Götze wechselte im Sommer direkt vom BVB in die bayrische Landeshauptstadt
© getty
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Nationalspieler Mario Götze hat bei seinem Transfer im Sommer vergangenen Jahres zu Bayern München offenbar 3,7 Millionen Euro vom Vizemeister Borussia Dortmund kassiert.

Jene Zahlung von zehn Prozent der festgeschriebenen Ablöse von 37 Millionen Euro war nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel." Bestandteil eines 13 Seiten umfassenden Vertrages bis 2016, den der BVB mit dem Mittelfeldspieler im März 2012 abgeschlossen hatte.

Damals hatte Dortmund mit seinem umworbenen Jungstar einen Kontrakt verlängert, der im Sommer 2014 ausgelaufen wäre. Dieser beinhaltete eine erheblichen Anhebung von Götzes Festgehalt und der Prämien. Beide Seiten vereinbarten außerdem eine Ausstiegsklausel: Zum 1. Juli 2013 hätte Götze demnach für eine Ablöse von 37 Millionen Euro den Verein wechseln dürfen, zum 1. Juli 2014 für 30 Millionen und zum 1. Juli 2015 für 22 Millionen. Götzes Transferbeteiligung lag für diese festgeschriebenen Ablösesummen jeweils bei zehn Prozent, zu zahlen vom BVB.

"Transfer korrekt abgelaufen"

In dem Vertrag sei auch detailliert beschrieben, wie eine verbindliche Offerte aussehen und bis wann das Geld fließen sollte, berichtet der "Spiegel". Demnach habe Bayern München spätestens am 30. April vorigen Jahres ein "verbindliches Anzeige- und Angebotsschreiben" für Götze "per Post oder Telefax" an die Dortmunder Geschäftsführung geschickt. Die 37 Millionen Euro des FC Bayern seien bis spätestens 1. Juli fällig gewesen.

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Dortmund wiederum überwies Götze seinen 3,7-Millionen-Euro-Anteil "14 Tage nach Zahlungseingang der Transferentschädigung beim Klub". Götzes Spielerberater Volker Struth äußerte sich zum Vorgang nicht. BVB-Geschäftsführer Watzke sagte dem Spiegel: "Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Transfer korrekt abgelaufen."

Mario Götze im Steckbrief

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