Netzer nach erneutem HSV-Rückschlag

Abstieg "selbstverständlich möglich"

SID
Samstag, 08.02.2014 | 20:23 Uhr
Günter Netzer bangt um den Bundesliga-Dino
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
Fr02:00
Flamengo -
Chapecoense
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Sao Paulo -
Fluminense
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Günter Netzer hält nach dem erneuten herben Rückschlag einen Abstieg des Bundesliga-"Dinos" Hamburger SV für "selbstverständlich möglich".

Das sagte der frühere HSV-Manager während der 0:3-Heimniederlage des HSV gegen Hertha BSC beim Ball des Sports in Wiesbaden dem "SID".

"Wenn die Spieler nicht endlich wach werden, ihr Potenzial ausschöpfen und sich ihrer Verantwortung dem Verein gegenüber bewusst werden, kurzum, wenn sie denken, dass es nicht passieren kann, dass sie absteigen, landen sie in der 2. Liga", äußerte der einst geniale Spielmacher.

Es sei "selbstverständlich möglich", dass der HSV, der als einziger Klub seit Gründung der Bundesliga 1963 durchgängig erstklassig ist, bald in der 2. Liga spiele. "Man muss sich solche Dinge vorstellen, sie sind immer wieder passiert, und warum soll es nicht den HSV treffen", sagte Netzer, der von 1978 bis 1986 Manager des HSV war und in dieser Zeit unter anderem den Europapokal der Landesmeister (1983) gewann.

HSV - Hertha in der Analyse

Eine bedauerliche Entwicklung

Die aktuelle Entwicklung des HSV sei "höchst bedauerlich", so der 69-Jährige weiter: "Hamburg war eine meiner schönen Stationen. Deswegen zittere ich mit dem HSV und hoffe, dass die das Schlimmste verhindern können. Aber wenn sie so weitermachen, können sie das nicht."

Die Hamburger stehen nach dem 20. Spieltag als 17. auf einem direkten Abstiegsplatz.

HSV - Hertha: Die Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung