"Nicht mehr witzig"

SID
Freitag, 14.02.2014 | 15:39 Uhr
Carlos Zambrano wechselte 2012 vom FC St. Pauli zu Eintracht Frankfurt
© getty
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Im eskalierten Streit um die Spielweise des Verteidiger Carlos Zambrano von Eintracht Frankfurt hat Trainer Armin Veh den Peruaner in Schutz genommen.

"Er ist einer der besten Abwehrspieler der Liga", sagte Veh am Freitag und meinte zu der harschen Kritik: "Wie mit Carlos umgegangen wird, ist nicht mehr witzig. Er muss seine Mätzchen rausbekommen, aber das Verhältnis stimmt nicht mehr."

Einige Profis und Verantwortliche von Borussia Dortmund hatten sich nach dem Pokal-Viertelfinale am vergangenen Dienstag bei der Eintracht (1:0) über die vermeintlichen Provokationen Zambranos echauffiert. Der Innenverteidiger hatte sich über die gesamte Spielzeit ein hitziges Duell mit Dortmunds Torjäger Robert Lewandowski geliefert.

Situation zu sensibel für Scherze

Kritisch beurteilte Veh einen Tag vor dem Punktspiel in Dortmund am Samstag die Aussage von BVB-Coach Jürgen Klopp, dass kein Dortmunder Spieler Zambranos Trikot haben wollte. "Die Aussagen mag er scherzhaft gemeint haben, aber dazu ist die Situation zu sensibel", betonte Veh.

Klopp hatte berichtet, dass die getauschten Jerseys nach der Partie in der Kabine gewaschen wurden. "Die Jungs haben sich ihre runtergenommen. Und bis zum Schluss lag das Trikot von Zambrano noch da, und keiner hat sich gemeldet, als ich gefragt habe: Wer hat das Trikot mit Zambrano getauscht?" Am Ende soll es der Dolmetscher bekommen haben.

Veh gönnt Zambrano Pause

Veh wird am Samstag Zambrano wohl eine Pause gönnen. Auch um eine Gelbsperre des bislang neunmal verwarnten Peruaners im nächsten Heimspiel gegen Werder Bremen (23. Februar) zu verhindern. Dafür soll der brasilianische Innenverteidiger Bamba Anderson erstmals in der Rückrunde eingesetzt werden.

Weiterhin muss die Eintracht, die auf Rang zwölf steht (21 Punkte), auf Kapitän Pirmin Schwegler (Knorpelfraktur am Rippenbogen) verzichten. Auch Tranquillo Barnetta (Wadenblessur) fällt aus, während Johannes Flum (Knieverletzung) um seinen Einsatz bangt.

Alle Infos zu Carlos Zambrano

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